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Haut

Ist Naturkosmetik wirklich besser für die Haut?

Naturkosmetik belasten die Haut nicht mit Paraffinen und Silikonen. Auf den ersten Blick pflegen die rein natürlichen Substanzen die Haut auch besonders sanft. Das Hauptproblem sind jedoch die ätherischen Öle, die zum Großteil als allergieauslösend gelten.


von Dr. med. univ. Wolfgang Niederdorfer|05.10.2017

Der Vorteil von Naturkosmetik:

Sie belasten die Haut nicht mit Paraffinen und Silikonen. Auf den ersten Blick pflegen die rein natürlichen Substanzen die Haut auch besonders sanft. Das Hauptproblem sind jedoch die ätherischen Öle, die zum Großteil als allergieauslösend gelten. Auch sind oftmals Substanzen zu finden, die in der Diskussion stehen, potenziell krebserregend zu sein, wie zum Beispiel Methyleugenol in Teebaumöl. Nicht zu vergessen: Naturkosmetik enthält meist keine Konservierungsstoffe. Keime können sich wesentlich leichter ausbreiten. Das kann Kontaktallergien und Reizungen auslösen. Nichtsdestotrotz ist aus dermatologischer Sicht nichts gegen Naturkosmetik einzuwenden. Viel Patienten vertragen die Produkte sogar bestens, ohne jegliche Nebenwirkungen.


Dr. med. univ. Wolfgang Niederdorfer

Dr. med. Wolfgang Niederdorfer hat sich neben der klassischen Dermatologie besonders auf die Lasertherapie spezialisiert.


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