Nasenkorrektur

Anpassung der Nasenform und -größe

Nasenkorrektur in München

Deformitäten der Nase sind häufig angeboren oder liegen einem vorangegangenen Unfall zugrunde. Sie können sich entweder auf den knöchernen oder den knorpeligen Anteil der Nase beziehen. Nicht selten sind auch beide Teile betroffen. Operationen am Knorpel – also an der Nasenspitze – können meist in örtlicher Betäubung vorgenommen werden. Bei Eingriffen am Knochen, wie beispielsweise bei einer sogenannten Höckernase, oder bei komplexen Nasenkorrekturen empfiehlt sich jedoch eine Vollnarkose.

Da Naseneingriffe das Aussehen des Gesichts deutlich verändern, sind sie mit Bedacht durchzuführen. Zudem ist zu beachten, dass bei Eingriffen am Knochen postoperative Hämatome und Schwellungen meist nicht unerheblich sind. Auch muss für etwa eine Woche ein Nasengips getragen werden. Bis das endgültige Ergebnis schließlich sichtbar ist, vergehen oft mehrere Monate. Nichtsdestotrotz kann die Veränderung einer stigmatisierenden Nase (beispielsweise von Höckernasen oder Lang- und Großnasen) Ihr Aussehen definitiv positiv beeinflussen.

Da bei Problemen mit der Nasenatmung zusätzlich Eingriffe an der Nasenscheidewand oder den Nasenmuscheln durchgeführt werden müssen, erfolgt dies in Zusammenarbeit mit einem Facharzt für HNO. Gern organisieren wir einen ausführlichen Beratungstermin bei Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Müller im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER.

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