Dehnungsstreifen

Behandlung zur Verbesserung der gedehnten Haut

Dehnungsstreifen behandeln in München

Dehnungsstreifen – medizinisch als Striae bezeichnet – treten auf, wenn die Haut überbeansprucht ist, wie beispielsweise bei schnellem Wachstum von Jugendlichen, starken Gewichtsschwankungen während der Schwangerschaft oder bei Einnahme spezieller Medikamente wie Kortison. Es kommt zu irreparablen Rissen in der Unterhaut. Betroffen sind meist Bauch, Hüften und Gesäß, aber auch Brust und Oberarme. Das Phänomen tritt bei Frauen und Männern gleichermaßen auf. Streng genommen sind Dehnungsstreifen Narben und können als solche nie ganz entfernt werden. Daher ist das Ziel der verschiedenen Therapieansätze, den Zustand der Dehnungsstreifen zu verbessern und die Streifen optisch zu verkleinern.

Unsere Leistungen

Dehnungsstreifen

Korea-Methode

Eine neue Methode, die von koreanischen Ärzten kreiert wurde, verbindet die sogenannte intradermale Radiofrequenz mit der Platelet-Rich-Plasma-Therapie (PRP), die auch als Dracula-Therapie oder Vampir-Lifting bekannt ist. Das Ergebnis: Das Gewebe in den Dehnungsstreifen wird elastischer und der Farbton passt sich der übrigen Haut an.

Rio-Methode

Durch die Kombination der drei Verfahren – Anstechen, Eigenblutinjektion, Lasertherapie – kommt es im Verlauf einer vierwöchigen Abheilungsphase zu einer Festigung des kollagenen und elastischen Bindegewebes, dessen Erschlaffen die Dehnungsstreifen erst entstehen lässt. Der Effekt: Die Streifen werden deutlich schmaler.

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