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Siegel

Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen – medizinisch als Striae bezeichnet – treten auf, wenn die Haut überbeansprucht ist, wie beispielsweise bei schnellem Wachstum von Jugendlichen, starken Gewichtsschwankungen, während der Schwangerschaft oder bei Einnahme spezieller Medikamente wie Kortison. Es kommt zu irreparablen Rissen in der Unterhaut. Betroffen sind meist Bauch, Hüften und Gesäß, aber auch Brust und Oberarme. Das Phänomen tritt bei Frauen und Männern gleichermaßen auf. Streng genommen sind Dehnungsstreifen Narben und können als solche nie ganz entfernt werden. Daher ist das Ziel der verschiedenen Therapieansätze, den Zustand der Dehnungsstreifen zu verbessern und die Streifen optisch zu verkleinern.

Behandlungsmethoden

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Praxis Medizinkosmetik
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