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Körper

CoolSculpting – zur gezielten Behandlung lokaler Fettdepots


von Dr. med. Hans-Peter Schoppelrey|13.06.2019

Viele Frauen und Männer haben mit Fettpolstern zu kämpfen. Wie sehr man sich auch bemüht, sie lassen sich einfach nicht reduzieren. Oftmals zeigen sich solche Ansammlungen nach Schwangerschaften oder intensiven anhaltenden Stressphasen. Mit CoolSculpting lassen sich kleinere Fettdepots jetzt ohne Operation behandeln.

WAS IST COOLSCULPTING?

Selbst für schlanke Frauen und Männer sorgt der Blick in den Spiegel nicht selten für schlechte Laune. Der Grund: kleine Fettansammlungen, die selbst nach gezielten Sporteinheiten hartnäckig bestehen bleiben. Mit dem CoolSculpting-Verfahren können Reiterhosen, Hüftspeck und Co. effektiv mithilfe einer patentierten Kühltechnologie behandelt werden.

WIE FUNKTIONIERT COOLSCULPTING?

Das CoolSculpting-System bietet verschiedenste Applikatoren, die individuell ausgewählt gezielt auf die Problemzone aufgelegt werden. Anschließend wird die Haut mit leichtem Unterdruck angesaugt und kontrolliert heruntergekühlt. Ein Gelpad, das sich zwischen Applikator und zu behandelnder Körperstelle befindet, schützt die Haut vor möglichen Erfrierungen. Eine Sitzung dauert in der Regel 45 Minuten. In dieser Zeit können Patienten problemlos lesen, Mails checken oder einfach entspannen. Ein zufriedenstellendes Ergebnis ist von vielen Faktoren (wie Ernährung oder Sport) abhängig. So kann eine einmalige Behandlung ausreichen, gegebenenfalls aber eine weitere Sitzung erforderlich sein.


Dr. med. Hans-Peter Schoppelrey

Zu Dr. med. Schoppelreys Spezialgebiet im Praxisalltag gehören die ästhetische und Anti-Aging-Dermatologie sowie ambulante Operationen.


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