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Fünf goldene Regeln des Sonnenschutzes – und warum diese auch im Winter gelten

21. November 2019

Shorts, Bikinis und Flip-Flops können nach dem Urlaub weggepackt werden – die Sonnencreme jedoch keinesfalls! UV-Strahlen stellen das ganze Jahr über ein erhebliches Risiko für die Haut dar und tragen enorm zur lichtbedingten Alterung bei. Sind Sonnenschäden erst einmal entstanden, können sie nicht mehr rückgängig gemacht werden. Oft hören wir im Praxisalltag von unseren Patienten die Frage: Merkt sich die Haut wirklich jeden Sonnenbrand? Die klare Antwort darauf: JA! Oder anders gesagt: Die Erbsubstanz der Haut hat ein Gedächtnis, und Sonnenschäden werden mit der Zeit kumuliert. Die einzige Gegenmaßnahme lautet konsequenter Sonnenschutz – und zwar das gesamte Jahr über. Dabei ist die Wahl der richtigen Sonnencreme entscheidend. Generell gilt es, auf die Galenik zu achten. Heißt: Für das Gesicht empfehlen sich Gele oder Fluids, die keinen fettigen Film hinterlassen und nicht verschmieren. Sun-Sprays dagegen sind für den Körper ideal, da sie leicht anzuwenden sind und keinen schweißundurchlässigen Film auf der Haut hinterlassen, wie das z. B. bei Sonnenschutzölen der Fall ist. Aber auch die nachfolgenden fünf Regeln sollten Sie sich merken:

#1 SPF 50 everyday

Lichtschutzfaktor 50 ist ein Muss – auch wenn man hinter der Fensterscheibe im Büro sitzt. Für alle, die in der kalten Jahreszeit im Freien Sport treiben, gilt dies übrigens ebenso. Schweiß reflektiert nämlich das Sonnenlicht und intensiviert somit die Verbrennungsgefahr der Haut um ein Vielfaches.

#2 Gefährdete Stellen nicht vergessen

Auch empfindliche Körperpartien, wie Lippen oder Ohren schützen! Hierfür eignen sich am besten spezielle, handliche Sticks, die perfekt in die Handtasche passen. Das Gleiche gilt für die Hände. Tipp: Inzwischen gibt es bereits Handpflegeprodukte auf dem Markt, die mit einem Lichtschutz versehen sind.

#3 Die Pflege danach

After-Sun-Produkte spenden Feuchtigkeit und kühlen z. B. mit Aloe vera die Haut nach Sonnenstrapazen. Dies kann auch das Essen in der Mittagssonne sein, ebenso wie der Tag beim Skifahren. Unbedingt aber darauf achten, dass das Produkt nicht zu reichhaltig ist. Ideal sind Gele oder leichte Lotionen.

#4 Sonnenallergiker aufgepasst

Wer zu Sonnenallergie neigt, sollte zu Spezialprodukten greifen. Außerdem ist es ratsam, bereits 14 Tage vor intensiver Sonnenexposition (Winterurlaub, Skifahren etc.) die Bodylotion gegen ein After-Sun-Allergieprodukt zu tauschen. So entsteht eine geringere Bereitschaft der Haut, überhaupt eine Sonnenallergie zu bilden.

#5 Carotinoide zu sich nehmen

Auf Carotinoide in Nahrungsmitteln achten! Sie sind z. B. in Algen, Karotten oder Tomaten enthalten und erhöhen den hauteigenen Sonnenschutz – allerdings nicht ausreichend genug, um auf Sonnenschutz zu verzichten. Mittlerweile gibt es sogar Nahrungsergänzungsmittel, die den Lichtschutzfaktor von innen um circa zwei Punkte erhöhen können.



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