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Osteoporose

Die Bezeichnung Osteoporose setzt sich aus zwei altgriechischen Vokabeln zusammen, die sich zusammen als Knochenpore ins Deutsche übersetzen lassen. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die auch Knochenschwund genannt wird. Sie wird gekennzeichnet durch einen gegenüber dem Knochenaufbau deutlich gesteigerten Knochenabbau. In der Folge reduziert sich die Knochendichte und das Risiko von Knochenbrüchen erhöht sich signifikant.

Osteoporose gehört zu den Folgen der natürlichen Alterung, kann aber auch durch Bewegungsmangel oder als unerwünschte Nebenwirkung verschiedener Medikamente verursacht werden. Typische Beispiele für eine medikamentenindizierte Osteoporose sind die Langzeiteinnahme von Kortikosteroiden, Heparin, Zytostatika (verabreicht in Form der Chemotherapie bei Krebserkrankungen) sowie die längerfristige Behandlung mit Lithium und Magensäureblockern. Als weitere Ursachen einer Osteoporose kommen beispielsweise Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und die chronische Polyarthritis in Betracht.

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