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Bioimpedanz

Als Bioimpedanz werden die Unterschiede beim elektrischen Widerstand bezeichnet, die in Abhängigkeit von den jeweiligen Gewebearten auftreten. Das heißt, die stoffliche Zusammensetzung des menschlichen Körpers kann mit dem Anlegen einer minimalen Spannung (üblicherweise 0,8 Milliampere) ermittelt werden. Dieses Verfahren wird bioelektrische Impedanzanalyse, oder kurz BIA, genannt. Unterscheidungen sind zwischen der fettfreien Masse, der Fettmasse, der Magermasse, der Körperzellmasse, der extrazellulären Masse und dem Körperwasser möglich. Diese Art des Screenings zur Bestimmung der Verteilung der Gewebsarten wurde in den 1980er Jahren erstmals angewendet.


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