Schönheit ist allgegenwärtig – auf Social Media, in Werbekampagnen und in den Beiträgen sogenannter „Medfluencer“. Doch was davon ist medizinisch fundiert, was reines Marketing – und wo können Behandlungen im schlimmsten Fall sogar Risiken bergen?
Mit seinem neuen Podcast „DOCTOR DUVE – Jetzt mal ehrlich!“ greift Dr. med. Stefan Duve, Facharzt für Dermatologie und erfahrener Anti-Aging-Experte, genau diese Fragen auf. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten eine verlässliche Orientierung im Dschungel aus Trends, Halbwissen und überzogenen Beauty-Versprechen zu geben.
Gemeinsam mit Co-Moderatorin Sabine Spieler spricht Dr. Duve offen, verständlich und praxisnah über Chancen, Grenzen und Entwicklungen in der modernen Ästhetischen Medizin.
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Der Podcast beleuchtet aktuelle Themen aus Dermatologie und Ästhetischer Medizin – sachlich, transparent und ohne leere Versprechungen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
Anti-Aging-Verfahren
Filler- und Botulinumtoxin (Botox) Behandlungen
Hautpflege
Social-Media-Trends und deren medizinische Einordnung
Viele Patientinnen und Patienten berichten von Unsicherheit: Unterschiedliche Meinungen, widersprüchliche Empfehlungen und trendgetriebene Aussagen erschweren eine fundierte Entscheidung. Genau hier setzt der Podcast an.
Besprochen werden unter anderem folgende Fragen:
Welche Behandlungen sind medizinisch sinnvoll – und für wen?
Wo liegen Risiken und Grenzen moderner ästhetischer Verfahren?
Welche Trends sind wissenschaftlich fundiert, welche kritisch zu betrachten?
Wie gelingt eine informierte und selbstbewusste Entscheidungsfindung?
Der Podcast bietet eine klare, fachlich fundierte Einordnung – verständlich erklärt und nah an den realen Fragestellungen aus dem Praxisalltag.
Wer sich für Dermatologie, Anti-Aging und ästhetische Behandlungen interessiert, kann den Podcast auf allen gängigen Streaming-Plattformen abonnieren und bleibt so regelmäßig auf dem neuesten Stand.
Verfügbar unter anderem auf:
Die Ästhetische Medizin steht an einem Wendepunkt: Weniger Volumen, keine schnellen Ergebnisse, mehr Regeneration. Beim diesjährigen IMCAS (International Master Course on Aging Science) in Paris war eines klar – die Zukunft der Ästhetischen Dermatologie setzt auf innovative Ansätze, welche die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers fördern und langfristig die Hautgesundheit verbessern.
Warum dieser Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnt und welche spannenden Trends die Branche prägen, erfahren Sie hier.
„Smart Aesthetics“ – dieser Begriff stand im Mittelpunkt des diesjährigen IMCAS und beschreibt die aktuelle Transformation in der Ästhetischen Medizin. Statt schnelle Resultate mit klassischem Volumenaufbau zu erzielen, setzt Regenerative Medizin auf Nachhaltigkeit und natürliche Prozesse.
Mithilfe innovativer Verfahren wie autologem Nanofett, der Seffiller®-Methode oder Exosomen-Therapie wird das körpereigene Potenzial genutzt, um Haut und Gewebe gesund und ebenmäßig zu erhalten. Besonders erwähnenswert: Das verwendete Material stammt aus dem Organismus der Patientinnen und Patienten selbst, was die entsprechenden Behandlungen sehr gut verträglich und risikoarm macht.
Doch wo liegt die Revolution?
Die Haut wird nicht nur oberflächlich gestrafft, sondern langfristig gestärkt und verbessert. Die Ergebnisse entwickeln sich langsam, wirken natürlich und halten lange an – ein deutlicher Wandel weg von „Quick-Fixes“ hin zu nachhaltigen Lösungen.
Abnehmspritzen wie Ozempic führen dazu, dass Fettdepots im Körper schnell reduziert werden. Was viele jedoch nicht wissen: Ein drastischer Gewichtsverlust beeinflusst die Hautstruktur ebenso wie die Gewebequalität. Studien zeigen, dass der natürliche Kollagengehalt dadurch um bis zu 40% abnimmt – ein Effekt, der, kombiniert mit altersbedingtem Abbau, die Haut sichtbar erschlaffen lässt.
Regenerative Medizin bietet hier effektive Lösungen. Mit Ansätzen wie PRF-Therapie, Nanofett-Injektionen oder Biostimulatoren lässt sich der Kollagenverlust nachhaltig aufhalten. Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER entsteht dank präziser Anwendung dieser Methoden ein ganzheitliches Konzept, das sowohl präventiv wirkt als auch die Hautstruktur stärkt. Damit Ihre Haut den Herausforderungen durch Abnehmen gewachsen bleibt, empfehlen wir zudem gezielte Bewegung zur Unterstützung des Bindegewebes.
Ebenmäßige, glatte Haut – ohne Filter oder übertriebene Veränderungen. Dies ist einer der zentralen Wünsche, die Patientinnen und Patienten heute äußern. Regenerative Methoden bieten hierbei einen beeindruckenden Nebeneffekt: Durch die aktivierte Durchblutung im Bindegewebe verbessert sich die Hautqualität auf ganz natürliche Weise. Die äußeren Effekte, wie eine strahlende, festere Haut, ergeben sich dabei automatisch und sind langanhaltend sichtbar.
Regeneration fördert nicht nur die Hautqualität, sondern ermöglicht diskrete, schrittweise Verbesserungen, die die natürliche Schönheit unterstreichen. So genießen Sie Ergebnisse, die sofort spürbar sind, ohne sich unnatürlich zu verändern.
Im Bereich Haarausfall steht Regenerative Medizin ebenfalls im Fokus. Durch Verfahren wie PRP, Exosomen-Therapie, PRF oder Microneedling lassen sich geschwächte Haarfollikel aktivieren und die natürliche Regeneration der Haarwurzeln fördern. Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet dies: individuelle, ganzheitlich abgestimmte Konzepte, die die besten Aussichten bieten.
Erfolgreiche Ergebnisse setzen jedoch auch hier präzise und individuelle Beratung voraus. Ob hormonelle Veränderungen oder genetischer Haarausfall: Je nach Ursache unterscheidet sich die optimale Behandlung. Eine detaillierte Analyse ist daher essenziell, um Frustrationen oder falsche Erwartungen zu vermeiden.
Ein weiteres spannendes Thema auf dem IMCAS war der wachsende Einfluss von künstlicher Intelligenz (KI) in der Dermatologie. Bereits heute hilft die Technologie bei der Diagnostik von Hautkrankheiten und ist besonders sinnvoll im Bereich Haartransplantation oder Hautkrebsvorsorge. Dabei kommen Geräte zum Einsatz, die präzise, datenbasierte Analysen erstellen – etwa der Vectra 360 in unserer Praxis.
Trotz aller Fortschritte bleibt jedoch klar: KI ergänzt menschliche Expertise – sie ersetzt sie nicht. Denn persönlicher Kontakt, Empathie, individuelle Beratung und eine ganzheitliche Betrachtung kann keine digitale Funktion übernehmen.
Die Ästhetische Medizin entwickelt sich weiter. Ein zentrales Thema ist die Abkehr von schnellen, auffälligen Veränderungen hin zu Regeneration und natürlicher Hautpflege. Mehr dazu erfahren Sie auch im Interview mit Exklusiv München zum Thema „Ästhetische Medizin 2026: Der Abschied vom schnellen Effekt„. Dieser Wandel verlangt vielseitiges Wissen, durchdachte Konzepte und eine hohe Präzision bei der Anwendung modernster Technologien.
Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER kombinieren wir jahrzehntelange Erfahrung mit neuesten Verfahren, um ein ganzheitliches Ergebnis zu erzielen, das Ihre Haut schützt und optimiert.
Jeder minimal-invasive Eingriff ist eine Entscheidung für die Zukunft Ihrer Haut – und sollte stets fachgerecht und individuell abgestimmt durchgeführt werden, um Risiken zu minimieren und erstklassige Ergebnisse zu ermöglichen. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema: Besuchen Sie uns und erfahren Sie, wie die Kombination aus Expertise und modernster Technik Ihre Haut revolutionieren kann. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin – wir freuen uns auf Sie!
Die sogenannte Mesotherapie stellt eine effektive Behandlungsmethode dar, mit der sich eine sichtbare Hautverjüngung im Gesicht erzielen lässt. Zum Einsatz kommen dabei feinste Injektionsnadeln, mit denen sich Wirkstoffe gezielt in die Haut einbringen lassen. Kaum spürbar birgt die Kombination aus Mikroneedling und individueller Arzneimitteltherapie kaum Risiken – vorausgesetzt, die Mesotherapie wird nicht selbst gemacht, sondern von professionellen Fachkräften durchgeführt. Ideal zur generellen Hautverjüngung erfreut sich die Mesotherapie für das Gesicht großer Beliebtheit und ist in unserer Praxis, dem HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER, nicht ohne Grund ein fester Bestandteil unseres umfangreichen Behandlungsportfolios.
Bei der Mesotherapie im Gesicht lassen sich mittels kaum spürbarer Mikroinjektionen eine Vielzahl an Substanzen, wie Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Antioxidantien oder Hyaluronsäure in die mittlere Hautschicht einbringen. Wesentlich schneller und effektiver als bei der topischen Anwendung wird auf diese Weise effektiv die Kollagenproduktion angeregt, die Mikrozirkulation verbessert und die Versorgung mit Nährstoffen optimiert. Die Mesotherapie lässt sich vielseitig einsetzen. So lassen sich eine Reihe spezifischer Hautprobleme behandeln, die von Falten, erschlafften Hautpartien bis hin zu fahlem Teint und großen Poren reichen. Zu den typischen Anwendungsbereichen zählen neben dem Gesicht auch Hals und Dekolleté.
Neben einer Steigerung der Kollagen- und Elastinproduktion und damit verbunden einer verbesserten Elastizität wird die Mesotherapie im Gesicht vor allem genutzt, um eine Hautverjüngung im Gesicht herbeizuführen. Aber auch Unebenheiten und ein grobes Porenbild lassen sich ebenso behandeln wie leichte Pigmentstörungen. Das Ergebnis ist ein ebenmäßiger Teint mit „Glow“-Effekt. Aufgrund der individuellen Wirkstoffkombinationen lässt sich die Mesotherapie im Gesicht je nach Hauttyp und -bedürfnis gezielt anpassen. Ein weiterer Vorteil, den die minimalinvasive Behandlungsmethode mit sich bringt, ist die kurze Regenerationszeit ohne Ausfallzeiten. Oftmals ist nur mit leichten Rötungen und Schwellungen für ein bis zwei Tage nach der Anwendung zu rechnen.
Mit dieser Frage werden wir Dermatologen im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER häufig konfrontiert. Theoretisch ist es durchaus möglich, eine sanfte, oberflächliche Mesotherapie im Gesicht in begrenztem Maße zu Hause selbst zu machen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Dies gilt vor allem vor online erhältlichen Mesotherapie-Kits, die oft nicht medizinisch zugelassen sind und enorme Gesundheitsrisiken mit sich bringen können. Zur eigenen Sicherheit und zum Schutz vor ernsthaften Hautschäden sind spezielle Dermaroller für die Heimanwendung lediglich mit kleinen Nadeln (zwischen 0,2–0,5 mm) erhältlich. In Kombination mit speziellen Seren kann die Mesotherapie im Gesicht selbst gemacht durchaus einen leichten Frischekick erzeugen. Die eigentliche Mesotherapie mit individuell ausgewählten, hochkonzentrierten Injektionen sollte jedoch ausschließlich von Fachleuten durchgeführt werden, um Sicherheit und Wirkung zu gewährleisten. Falsch angewendet birgt die Mesotherapie im Gesicht ansonsten Infektionsrisiken, Blutergüsse oder Verletzungen von Nerven und Gefäße.
In der Regel empfehlen sich für ein optimales Ergebnis drei bis sechs Sitzungen im Abstand von ca. zwei bis vier Wochen. Danach genügen meist Auffrischungen alle drei bis sechs Monate. Die Kosten einer Mesotherapie im Gesicht variieren dabei je nach Region, verwendeten Wirkstoffen und Behandlungsumfang. Abhängig von der Größe des zu behandelnden Areals und der verwendeten Wirkstoffe startet die Mesotherapie bei ca. 150 Euro pro Sitzung.
Die Mesotherapie für das Gesicht eignet sich vorrangig für Menschen, die ihre Haut sichtbar auffrischen, verjüngen oder gezielt verbessern möchten, ganz ohne operativen Eingriff. So empfiehlt sich die Methode nicht nur bei ersten Alterungserscheinungen, wie feinen Falten und beginnendem Elastizitätsverlust, sondern auch bei müder, fahler und gestresster sowie trockener und feuchtigkeitsarmer Haut. Aber auch bei Akne und leichten Pigmentflecken oder Sonnenschäden lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Ebenso lässt sich die Mesotherapie für das Gesicht natürlich vorbeugend zur Unterstützung der natürlichen Hautfunktionen einsetzen. Nicht angewendet sollte die Mesotherapie dagegen bei akuten Hautinfektionen, Autoimmunerkrankungen oder Allergien gegen spezielle Wirkstoffe oder auch Blutgerinnungsstörungen.
Bei der Mesotherapie im Gesicht handelt es sich um eine sehr vielseitig einsetzbare Methode. Die verwendeten Wirkstoffe werden je nach Hautzustand gezielt und individuell in die mittlere Hautschicht (das Mesoderm) eingebracht – und somit genau dort, wo sie wirken sollen. Dabei können Wirkstoffe sowie Technik mitsamt Dosierung und Tiefe gesteuert werden. Das ermöglicht das Erstellen maßgeschneiderter Hautkonzepte, die zu bestmöglichen Ergebnissen führen.
Sie möchten sich individuell anhand Ihrer persönlichen Hautgegebenheiten zum Thema Mesotherapie im Gesicht beraten lassen? Gerne helfen wir Ihnen bei uns im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER weiter und beraten Sie auch dazu, mit welchen anderen Verfahren sich die Mesotherapie im Gesicht kombinieren lässt.
Straffe, jugendliche Haut gilt als absolutes Schönheitsideal. Doch mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität. Viele Betroffene wünschen sich dann eine nachhaltige Optimierung, möchten dabei aber keinesfalls einen operativen Eingriff in Kauf nehmen. Zum Glück gibt es inzwischen eine Vielzahl an schonenden minimalinvasiven ästhetischen Behandlungsmethoden zur Hautstraffung, die ganz ohne Skalpell auskommen. Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER empfehlen wir unseren Patienten zur Hautstraffung ohne OP vor allem folgende bewährte Verfahren:
Die Thermage FLX®-Methode ist eines der derzeit schonendsten und dennoch wirkungsvollsten Verfahren, wenn es um Hautstraffung ohne OP geht. Das nichtinvasive Verfahren wirkt gezielt gegen erschlaffte Haut im Gesicht, indem es mithilfe einer patentierten Radiofrequenztechnologie sichtbare Zeichen der Hautalterung ausradiert. Die damit verbundene erzeugte Wärmeentwicklung regt die körpereigene Kollagenproduktion an, was zu einer sichtbaren Straffung und Glättung der gesamten Gesichtshaut führt. Das Verfahren ist schmerzarm und liefert mit nur einer einzigen Sitzung zufriedenstellende Ergebnisse, die sich über Wochen bis Monate aufbauen.
Zu Recht im vergangenen Jahr auf dem IMCAS Paris als absolutes Highlight vorgestellt, versorgt Profhilo® Structura die Haut wieder mit sichtbar mehr Volumen und Spannkraft. Möglich macht das die patentierte Hybridtechnologie, mit der das Kombipräparat aus nieder- und hochmolekularer Hyaluronsäure die Haut mit Feuchtigkeit flutet. Mit einer stumpfen Kanüle in das tiefe, subkutane Fettgewebe injiziert, profitieren von der Filler-Behandlung vor allem Patient*innen, deren Gesichtszüge an Spannkraft verloren haben und verschwommen bzw. nach unten gerutscht sind. Die Haustraffung ohne OP ist insbesondere für die Schläfe sowie den Bereich entlang des Jochbeins geeignet und zielt darauf ab, die Stimulation von Fettzellen herbeizuführen, die Haut in der Tiefe mit Feuchtigkeit zu versorgen und somit eingefallene Bereiche im Gesicht gezielt wieder aufzupolstern. In der Regel bedarf es zweier Behandlungen.
Das Fadenlifting zählt inzwischen zu einer der beliebtesten nicht chirurgischen Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin. Gerade bei Patienten ab dem 40. Lebensjahr, die bereits unter einem Absacken der unteren Gesichtsbereiche leiden, lassen sich Lifting-ähnliche Effekte erzielen. Eingesetzt werden dafür selbstauflösende Fäden, die gezielt im Wangenbereich in die Haut eingebracht werden. Auf diese Weise regt die Hautstraffung ohne OP die Kollagenbildung im Bindegewebe an. Zusammen mit dem mechanischen Hebeeffekt können selbst Hängebäckchen reduziert und in manchen Fällen sogar ein chirurgisches Face-Lift ersetzt bzw. hinauszögert werden.
Ultherapy® ist eine innovative, nichtinvasive Behandlung zur Hautstraffung, die auf fokussiertem Ultraschall basiert. Die Methode regt durch die Thermowirkung in den tieferen Hautschichten die Neubildung von Kollagen an – ohne Operation oder Nadeln. Dies hat einen sofort sichtbaren Effekt durch das Kollagen-Shrinking sowie einen lang anhaltenden durch die Stimulation der Fibroblasten zur Folge. Besonders häufig wird Ultherapy® im Gesicht, am Hals und am Dekolleté eingesetzt, um erschlaffte Hautpartien sichtbar zu straffen und zu liften. Die Behandlung erfordert keine Ausfallzeit und zeigt nach und nach natürlich wirkende Ergebnisse, die sich über mehrere Monate entwickeln. Für die Hautstraffung ohne OP mit Ultherapy genügt meist eine einzige Anwendung.
Sie haben Interesse an weiteren Informationen zum Thema Hautstraffung ohne OP oder möchten sich diesbezüglich bei uns im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER beraten lassen? Dann melden Sie sich jederzeit gerne und vereinbaren am besten noch heute ein Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Sie!
Sowohl Frauen als auch Männer können unter hormoneller Akne leiden – eine Hauterkrankung, die häufig in Phasen hormoneller Veränderungen auftritt. Besonders häufig betroffen sind dabei junge Erwachsene, die sich in der Pubertät befinden. Aber auch eine hormonelle Umstellung, wie z. B. während der Schwangerschaft, nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel (wie der Pille) oder im Zuge von Zyklusschwankungen, können zu hormoneller Akne führen. Die Betroffenen sind dann oft auf der Suche nach effektiven, wissenschaftlich fundierten Lösungsansätzen zur Behandlung ihrer Hautprobleme, die von der täglichen Hautpflege bis hin zu alltagstauglichen Tipps im Bereich Ernährung reichen. Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER bieten wir solch individuelle Behandlungskonzepte und sehen hormonelle Akne nicht nur als kosmetisches Problem.
Im Gegensatz zu anderen Akneformen äußert sich die hormonelle Akne häufig durch tiefliegende, schmerzhafte Entzündungen, die vor allem im unteren Gesichtsbereich auftreten – insbesondere am Kinn und entlang der Kieferlinie. Typisch sind unterirdische Knoten (Zysten), gerötete Papeln sowie vereinzelt Pusteln. Die Hautveränderungen sind meist hartnäckig, heilen langsam ab und können bei wiederholtem Auftreten zu Narbenbildung führen. Außerdem lässt sich hormonelle Akne daran erkennen, dass die Haut insgesamt fettiger wirkt. Dies hängt mit einer erhöhten Talgproduktion zusammen. Grundsätzlich kann hormonelle Akne in jedem Alter auftreten. Besonders häufig zeigt sich die hormonelle Akne jedoch in bestimmten Lebensphasen, die mit hormonellen Veränderungen einhergehen, wie Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre.
Hormonelle Akne basiert auf einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, wodurch vor allem die Produktion der sogenannten Androgene beeinflusst wird – männliche Sexualhormone, die sowohl im männlichen als auch im weiblichen Körper vorkommen. Ein erhöhter Androgenspiegel oder eine gesteigerte Empfindlichkeit der Hautzellen gegenüber diesen Hormonen kann die Aktivität der Talgdrüsen anregen, wodurch mehr Talg produziert wird. Gleichzeitig wird die Hautzellenbildung beschleunigt, Poren verstopfen. In diesem fettigen und sauerstoffarmen Milieu vermehren sich bestimmte Bakterien, was lokale Entzündungen und damit typische Akneerscheinungen wie Pickel, Pusteln oder unterirdische Knoten auslöst. Neben dem hormonellen Ungleichgewicht können zusätzlich Stress, unausgewogene Ernährung, Schlafmangel oder bestimmte Medikamente (hormonelle Akne nach Absetzen der Pille) die Symptome begünstigen.
Bei hormoneller Akne stehen Betroffenen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die je nach Schweregrad, Hauttyp und individueller hormoneller Situation ausgewählt werden.
Ziel ist es,
In leichten Fällen genügt oft schon eine äußerliche Behandlung, während bei mittelschwerer bis schwerer hormoneller Akne auch systemische Therapien notwendig sein können. Bei topischen Behandlungen kommen medizinische Cremes, Gele oder Lösungen zum Einsatz, die mit Wirkstoffen wie Retinoiden die Hauterneurung fördern und die Poren befreien. Auch Benzoylperoxid, Salicyl- und Azelainsäure haben sich bewährt. Liegt hingegen eine ausgeprägte hormonelle Akne vor, empfehlen sich die Einnahme oraler Retinoide wie Isotretinoin, die zur Minderung der Talgdrüsenaktivität beitragen, allerdings mit Nebenwirkungen verbunden sind und eine sorgfältige ärztliche Begleitung erfordern. In Fällen, in denen hormonelle Einflüsse klar im Vordergrund stehen, kann auch eine hormonelle Therapie (wie die Gabe von Antiandrogenen, z. B. in bestimmten Antibabypillen enthalten) bei hormoneller Akne infrage kommen. Ergänzend können medizinisch-kosmetische Verfahren wie Fruchtsäurepeelings, Mikrodermabrasion oder Lasertherapien eingesetzt werden. Diese Methoden helfen ebenfalls, hormonelle Akne zu behandeln, Entzündungen zu mindern und die Hautstruktur zu verbessern.
Wer unter hormoneller Akne leidet, sollte auf eine hormonfreundliche, entzündungshemmende und möglichst blutzuckerstabile Ernährung achten. Ein zentraler Aspekt spielt dabei die Reduktion von hochglykämischen Lebensmitteln, also Zucker und stark verarbeiteten Kohlenhydraten wie Weißbrot, Süßigkeiten oder Softdrinks. Diese lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen, was wiederum die Insulinproduktion ankurbelt – ein Hormon, das indirekt die Androgenbildung und die Talgproduktion fördern kann. Auch der übermäßige Konsum von Milchprodukten wird in mehreren Studien mit hormoneller Akne in Verbindung gebracht. Stattdessen empfiehlt es sich, vermehrt auf vollwertige, naturbelassene Lebensmittel zu setzen, die reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Antioxidantien und gesunden Fetten sind. Besonders günstig wirkt sich bei hormoneller Akne eine Ernährung mit viel grünem Gemüse, Beeren, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, fettreichem Fisch (wie Lachs) und hochwertigen Pflanzenölen (z. B. Lein-, Hanf- oder Olivenöl) aus.
Hormonelle Akne entwickelt sich besonders häufig nach dem Absetzen der Antibabypille, da der Körper nach dem Ende der hormonellen Verhütung zunächst in ein hormonelles Ungleichgewicht gerät. Der Körper muss erst wieder lernen, die eigenen Sexualhormone selbst zu regulieren. In dieser Umstellungsphase kann es zu einer verstärkten Ausschüttung von Androgenen und somit der Entstehung hormoneller Akne kommen. Diese Phase kann sehr belastend sein, ist aber in vielen Fällen vorübergehend. Sie zeigt sich typischerweise einige Wochen bis Monate nach dem Absetzen und kann über mehrere Zyklen anhalten, bis sich die Haut beruhigt. Mit gezielter Hautpflege, hormonfreundlicher Ernährung und gegebenenfalls professioneller Unterstützung lässt sich die Haut in dieser Übergangszeit sanft stabilisieren. In hartnäckigen Fällen kann auch eine medizinische Beratung sinnvoll sein.
Hormonelle Akne ist zwar hartnäckig, aber durchaus behandelbar – wichtig sind dabei vor allem Geduld und ein ganzheitlicher Ansatz. Um hormonelle Prozesse zu beeinflussen, bedarf es oft etwas Zeit, bis sich erste sichtbare Erfolge zeigen. Mit der richtigen Kombination aus medizinischer Behandlung, hormonfreundlicher Ernährung, gezielter Hautpflege und ggf. unterstützender Lebensstilveränderung lässt sich das Hautbild jedoch nachhaltig verbessern.
Sie benötigen ärztlichen Rat auf der Suche nach der richtigen Behandlung bei hormoneller Akne? Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER helfen wir Ihnen gerne jederzeit weiter und erstellen gemeinsam mit Ihnen einen individuell auf Ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsplan.
UV-Strahlung wirkt das ganze Jahr über auf unsere Haut ein und kann sowohl akute Schäden wie Sonnenbrand als auch langfristige Folgen wie vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs verursachen.
Als Dermatologen sehen wir täglich die Auswirkungen unzureichenden Sonnenschutzes: von harmlosen Pigmentflecken bis hin zu gefährlichen Hautkrebsformen. Dabei lassen sich diese Schäden mit den richtigen Schutzmaßnahmen weitgehend vermeiden. Besonders wichtig ist das Verständnis, dass Sonnenschutz nicht nur am Strand oder im Freibad nötig ist, sondern täglich – auch bei bewölktem Himmel und im Winter.
UV-Strahlung lässt sich in verschiedene Wellenlängenbereiche unterteilen. UVA-Strahlung dringt tief in die Haut ein und ist hauptverantwortlich für Hautalterung und die Entstehung von Pigmentflecken. Diese langwelligere Strahlung durchdringt nicht nur Wolken, sondern auch Fensterglas, weshalb wir ihr selbst in Innenräumen ausgesetzt sind.
UVB-Strahlung hingegen verursacht Sonnenbrand und ist maßgeblich an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. Die Intensität der UV-Strahlung variiert stark je nach Tageszeit, Jahreszeit und geografischer Lage, wobei sie zwischen 10 und 16 Uhr ihre höchsten Werte erreicht.
Sonnenschutzmittel verwenden grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze zum Schutz vor UV-Strahlung. Chemische oder organische Filter absorbieren UV-Strahlung und wandeln sie in harmlose Wärmeenergie um. Diese Moleküle ziehen vollständig in die Haut ein und benötigen etwa 20 bis 30 Minuten Einwirkzeit, bevor sie ihre volle Schutzwirkung entfalten.
Physikalische oder mineralische Filter hingegen funktionieren wie winzige Spiegel auf der Hautoberfläche. Sie reflektieren und streuen UV-Strahlung, bevor sie in die Haut eindringen kann. Die beiden wichtigsten mineralischen Wirkstoffe sind Zinkoxid und Titandioxid, die sofort nach dem Auftragen wirken.
Als Dermatologen raten wir im Sommer mindestens zu Lichtschutz 30, wenn nicht sogar 50. Die korrekte Anwendungsmenge ist dabei entscheidend: Für den ganzen Körper sollten etwa 30–40 Milliliter verwendet werden, für Gesicht und Hals allein etwa ein Teelöffel.
Auch Sonnenschutz im Winter ist wichtig. Schnee kann bis zu 80 % der UV-Strahlung reflektieren und die Belastung dadurch erheblich verstärken. UVA-Strahlung bleibt konstant hoch, auch bei niedrigen Temperaturen.
Häufig vergessene Körperstellen sind:
Nachcremen ist alle zwei Stunden bei Aufenthalt im Freien erforderlich, sofort nach dem Baden, starkem Schwitzen oder Abtrocknen. Dies gilt auch für wasserfeste Produkte. Wichtig zu verstehen: Nachcremen verlängert nicht die Schutzzeit, sondern erhält nur die ursprüngliche Schutzwirkung aufrecht.
Falls die Haut doch zu viel Sonne abbekommen hat, sollte sie zunächst gekühlt werden. Hierfür eignen sich kalte Kompressen, die vorsichtig auf die verbrannten Stellen gelegt werden und das unangenehme Hitzegefühl umgehend lindern. Auch Hausmittel wie kalter Quark besänftigen die angegriffene Haut. Eine dünne Schicht als Maske auftragen, einige Minuten einwirken lassen und anschließend vorsichtig mit Wasser abspülen. Bei Sonnenbrand auf den Lippen kann anschließend Honig aufgetupft werden, um die ausgetrockneten, spröden Lippen wieder geschmeidig zu machen.
In sozialen Medien kursieren immer wieder Rezepte für selbstgemachte Sonnencreme, die als natürliche und gesündere Alternative beworben werden. Als Dermatologen können wir vor diesem gefährlichen Trend nur warnen!
Selbstgemachte Sonnencremes bieten keinen zuverlässigen oder messbaren Schutz. Untersuchungen in den USA zeigen, dass bei zwei Dritteln der getesteten DIY-Sonnencremes überhaupt kein Schutz nachweisbar war. Auch wenn Kokosöl, auf dem die meisten Internetrezepte basieren, über einen minimalen UVB-Schutz verfügen soll, wird UVA-Strahlung in keiner Weise abgedeckt.
Die Risiken selbstgemachter Sonnencreme sind erheblich:
Besonders bedenklich sind die teilweise enthaltenen ätherischen Öle, die allergieauslösende Bestandteile enthalten und das Risiko einer Kontaktallergie erhöhen können. Außerdem haben viele ätherische Öle ein lichtsensibilisierendes Potenzial und können die Haut deutlich lichtempfindlicher machen.
Als weiteres gefährliches No-Go muss der „No-Sunscreen“-Trend eingestuft werden. Um einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen, wird geraten, sich ohne jeglichen Schutz der Sonne auszusetzen. Dies ist unverantwortlich, schließlich gilt Hautkrebs nach wie vor als eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Sonnenschutzmittel verlieren mit der Zeit ihre Wirksamkeit. Die Sonnencreme vom letzten Jahr sollte nicht mehr verwendet werden, da der angegebene Lichtschutzfaktor womöglich nicht mehr vollständig vorhanden ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verrät, wie lange eine Sonnencreme grundsätzlich hält. Ebenso ist auf den meisten Produkten ein kleines Symbol gedruckt, das angibt, wie lange die Creme nach dem Öffnen ohne Einschränkungen noch verwendet werden kann – in den meisten Fällen sind das sechs bis zwölf Monate.
Effektiver Sonnenschutz ist eine Investition in Ihre langfristige Hautgesundheit. Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Bei Fragen zum optimalen Sonnenschutz für Ihren Hauttyp oder zu unseren Behandlungsmöglichkeiten bei bestehenden Sonnenschäden wie Pigmentflecken oder zur Hautkrebsvorsorge beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.
Schöne, gesunde Haut kommt nicht nur von außen – auch die richtige Nährstoffversorgung von innen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Neben einer ausgewogenen Ernährung ist in vielen Fällen auch der gezielte Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll, um die Haut zu stärken, vorzeitiger Alterung vorzubeugen und das Hautbild nachhaltig zu verbessern. Doch welche Inhaltsstoffe sind wirklich wirksam, und worauf sollte bei der Auswahl der Nahrungsergänzungsmittel geachtet werden?
Vitamine und Mineralstoffe sind essenziell für die Haut. Sie erfüllen zahlreiche lebenswichtige Funktionen, die das Hautbild und die Hautgesundheit direkt beeinflussen. So nehmen die Vitamine A und B sowie Zink maßgeblich Einfluss auf die Hauterneuerung. Einen Schutz der Haut vor Umweltschäden bieten dagegen Antioxidantien. Vitamin C (Ascorbinsäure) neutralisiert freie Radikale, unterstützt die Kollagenbildung und gilt als besonders wirksam gegen UV-Schäden. Als wirksam gegen Entzündungen wird Niacinamid (Vitamin B3) eingeschätzt, da es die Hautschutzbarriere stärkt und sich somit besonders bei empfindlicher, zu Akne neigender Haut eignet. Aber auch Polyphenole (z. B. grüner Tee, Traubenkernextrakt, Resveratrol) wirken entzündungshemmend und schützen vor UV-Schäden und Umweltgiften. Um die Regeneration und Widerstandskraft der Haut zu beeinflussen, empfiehlt sich Omega-3. Die Fettsäuren haben auch auf die Kopfhaut eine positive Wirkung. So sorgt Omega-3 für eine bessere Durchblutung und fördert damit eine optimierte Nährstoffversorgung der Haarwurzeln – für ein kräftigeres Haarwachstum. Eine ebenso bedeutende Rolle für das Haarwachstum spielt Biotin. Der Grund: Es fördert das Wachstum, indem es die Bildung von Keratin unterstützt.
Dies geht in der Tat. Nahrungsergänzungsmittel können durchaus sinnvoll sein, um die Hautalterung effektiv zu verlangsamen. Neben genetischen und äußeren Faktoren (wie UV-Strahlung, Umweltbelastung, Stress oder Ernährung) spielen auch bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen eine wichtige Rolle für die Hautgesundheit. Letztere wirken antioxidativ, unterstützen die Zellerneuerung und fördern die Kollagenbildung, um vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken. Folgende Substanzen sind dabei besonders wichtig:
Kollagen-Peptide:
Vitamin C:
Vitamin E:
Omega-3-Fettsäuren:
Zink und Selen:
In der Regel dauert es übrigens sechs bis zwölf Wochen, bis sich sichtbare Effekte von Nahrungsergänzungsmitteln auf Haut und Haare bemerkbar machen. Zum Verständnis: Die Erneuerung der Haut dauert bereits circa 28 Tage. Für eine nachhaltige Verbesserung sind mehrere Zyklen notwendig.
Nicht automatisch sind alle Wirkstoffe im Supplement-Bereich für jeden gleichermaßen geeignet. Viele Supplements adressieren spezielle Mängel oder Probleme, von denen allerdings nicht jeder gleichermaßen betroffen ist. Höhere Dosen verstärken nämlich nicht automatisch die Wirkung, sondern erhöhen vielmehr das Risiko von Nebenwirkungen. Bestes Beispiel hierfür sind die Vitamine A und E, die in hohen Mengen toxisch wirken und Kopfschmerzen, Übelkeit oder in schlimmsten Fällen sogar Leberschäden verursachen können. In Sachen Nahrungsergänzungsmittel zählen also die individuellen Bedürfnisse!
Darüber hinaus sind nicht alle Wirkstoffe wissenschaftlich belegt und erforscht. Manche Hypes basieren schlichtweg auf Marketing. Beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln sollte daher unbedingt auf seriöse Hersteller und evidenzbasierte Inhaltsstoffe geachtet werden. Zu Wirkstoffen mit nachgewiesener Wirkung zählen z. B. Biotin, Zink, Kollagen, Omega-3 und Vitamin C.
Es gibt Trend-Supplements, die vor allem in den sozialen Medien regelmäßig einen regelrechten Hype auslösen. Kollagen ist einer davon. Wird Kollagen eingenommen, hat dies durchaus einen positiven Effekt auf die Hautelastizität. Kollagenpeptide fördern die Bildung von neuem Kollagen und Elastin, was die Haut straffer und glatter werden lässt – besonders in Kombination mit Vitamin C. Ebenso stärkt Kollagen die Hautbarriere und reduziert Trockenheit. Auf die Haare hat die Einnahme von Kollagen ebenfalls einen Effekt, wenn auch nicht direkt. Kollagen unterstützt die Versorgung der Haarfollikel, wirkt antioxidativ und kann Haarwachstum und -stärke positiv beeinflussen.
Sie nehmen Medikamente ein oder leiden womöglich an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Dann klären Sie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln im Vorfeld unbedingt mit einem Arzt ab. Einige Supplements können die Wirkung von Medikamenten nämlich erheblich verändern. Als erfahrener Ernährungsmediziner helfe ich Ihnen bei uns im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER zu diesem Thema jederzeit gerne weiter.
Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität und Spannkraft – ein natürlicher Prozess, an dem sich viele Menschen im Laufe der Zeit zunehmend stören. Doch moderne ästhetische Optimierungsverfahren bieten inzwischen die Möglichkeit, sichtbare Alterungserscheinungen nahezu verschwinden zu lassen – ganz ohne die Risiken eines chirurgischen Eingriffs. Zu einem der derzeit wirkungsvollsten Methoden zählt dabei das Thermage FLX®-Verfahren, welches wir bei uns in den Praxisräumen des HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER seit geraumer Zeit anbieten. Doch wie unterscheidet sich die innovative Behandlung zu anderen minimalinvasiven Treatments? Was ist der Unterschied zwischen Thermage FLX® und Radiofrequenz und was ist der Unterschied zwischen Thermage FLX® und Ultherapy?
Thermage FLX® und Ultherapy gehören zu den beliebtesten nichtinvasiven Methoden zur Hautstraffung und Hautverjüngung. Doch worin liegt der Unterschied zwischen Thermage FLX® und Ultherapy? Beide Verfahren zielen darauf ab, die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen, Falten zu reduzieren sowie die Hautstruktur zu verbessern. Sie unterscheiden sich jedoch auch voneinander.
So arbeitet die Thermage FLX®-Methode mit Radiofrequenzenergie. Diese dringt in die tieferen Hautschichten ein und erzeugt dort kontrollierte Wärme, wodurch die Kollagenbildung angeregt wird.
Ultherapy hingegen nutzt fokussierten Ultraschall, um gezielt tiefere Gewebeschichten zu erreichen. Dabei werden punktuelle Wärmereize in der Tiefe erzeugt, ohne die Hautoberfläche zu schädigen. Die Ultherapy-Methode eignet sich besonders gut zur Straffung von Kieferlinie, Wangen, Augenbrauen und Hals.
Ein weiterer Unterschied zwischen Thermage FLX® und Ultherapy liegt im Gefühl während der Behandlung. Während Thermage FLX® oft als gleichmäßig warm empfunden wird, kann die Ultherapy-Behandlung – je nach Intensität – punktuell spürbar sein. Beide Methoden sind in der Regel gut verträglich und erfordern keine Ausfallzeit.
Sowohl Thermage FLX® als auch die klassische Radiofrequenzbehandlungen nutzen Radiofrequenzenergie, um Wärme in die tieferen Hautschichten zu leiten und so die natürliche Kollagenproduktion zu stimulieren. Der Unterschied zwischen Thermage FLX® und Radiofrequenz liegt dabei in der Eindringtiefe.
Thermage FLX® ist eine spezialisierte Form der Radiofrequenztherapie, die mit einem patentierten Monopolarsystem arbeitet. Dabei dringt die Energie besonders tief in das Gewebe ein und erreicht neben der mittleren Hautschicht (Dermis) auch das Unterhautgewebe.
Klassische Radiofrequenzbehandlungen arbeiten dagegen mit einer anderen Energieverteilung und dringen meist nicht ganz so tief in das Gewebe ein. Sie eignen sich aus diesem Grund hervorragend zur regelmäßigen Anwendung, während bei Thermage FLX® meist eine einzige Anwendung genügt. Um den Effekt der Radiofrequenzanwendung zu intensivieren, lässt sich die Behandlung bestens mit anderen Methoden (z. B. Microneedling) kombinieren.
Wenn es um nicht invasive Hautstraffung geht, gehören Thermage FLX® und das HIFU-Lifting zu den derzeit wohl effektivsten Methoden auf dem Markt. Beide Verfahren zielen darauf ab, die Haut zu festigen und die natürliche Kollagenproduktion anzuregen. Doch obwohl das Ziel ähnlich ist, gibt es Unterschiede zwischen Thermage FLX® und HIFU in deren Wirkweise.
Während Thermage FLX® auf Radiofrequenztechnologie basiert, nutzt HIFU hochfokussierten Ultraschall, um punktuell sehr präzise Energie in die Tiefe des Gewebes abzugeben. Der dabei entstehende Wärmeimpuls von 65 Grad Celsius hat das Schrumpfen kollagener Fasern und die Stimulation der Fibroblasten zur Folge. Das Ergebnis ist ein Liftingeffekt, mit dem sich Falten und erschlaffte Haut behandeln lassen, ohne dass dies mit einer Schädigung der Hautoberfläche verbunden ist. Innerhalb von rund 180 Tagen zeigt sich das endgültige Ergebnis. Thermage FLX® hingegen ist keine Behandlung für einzelne Falten. Die Methode wirkt flächiger und trägt zu einer allgemeinen Verbesserung der Hautqualität bei.
Die Wahl der richtigen Methode hängt letztlich immer von individuellen Hautbedürfnissen und dem zu erreichenden Behandlungsziel ab. Eine fachärztliche Beratung im Vorfeld ist dabei unerlässlich, um für sich persönlich das passende Verfahren zu finden. Hierfür stehe ich Ihnen bei uns im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER gerne zur Verfügung. Bei Interesse vereinbaren Sie am besten noch heute einen Beratungstermin.