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Klartext zum Mythos Haarausfall. Unzählige Behandlungsmöglichkeiten – welche ist die richtige für Sie

04. Mai 2017

Entgegen der Annahme ist Haarausfall sowohl bei Männern als auch Frauen weitverbreitet. Immer häufiger haben wir bei uns in der Praxis daher mit Patientinnen und Patienten zu tun, die etwas dagegen tun möchten. Folgende Fragen werden uns dabei am häufigsten gestellt:

Was ist die Ursache meines Haarverlusts?

In über 90 % der Fälle handelt es sich um einen sogenannten genetischen Haarausfall. Davon zu unterscheiden sind der kreisrunde Haarausfall und der diffuse Haarverlust, der zum Beispiel aufgrund von Medikamenteneinnahme, Eisenmangel oder hormonellen Problemen entsteht.
Um die Ursache herauszufinden, führen wir Ärzte vom HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER zunächst eine klinische Untersuchung mitsamt Blutentnahme und lichtmikroskopischer Haaranalyse durch. Anhand der individuellen Diagnose kann anschließend ein optimaler Therapieplan festgelegt werden.

Gibt es Sachen, die ich zu Hause tun kann, um meinen Haarverlust zu stoppen?

Nur wenige der unzähligen angebotenen Produkte auf dem Markt halten, was sie versprechen. Lediglich Minoxidil als Lösung oder Schaum kann, täglich verwendet, den Haarverlust nachhaltig aufhalten. Die Therapie muss allerdings für mindestens sechs Monate durchgeführt werden.
Außerdem spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Gesund und ausgewogen sollte sie sein, damit alle erforderlichen Vitamine und Mineralstoffe vom Körper aufgenommen werden können. Einige Nährstoffe, die unbedingt in Ihrer Ernährung enthalten sein sollten, sind zum Beispiel Zink, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B3, B6 und B12.

Was kann ich meinen Haaren von außen zuführen?

Es gibt nur einige Wirkstoffe, die wirklich über die Kopfhaut wirken können. Ideal sind zum Beispiel spezielle Produkte, die neben Koffein, Urea und Milchsäure auch Niacinamid und Fructose enthalten.

Gibt es nicht einfach eine Pille gegen Haarausfall?

Bei Männern über 18 Jahren verspricht unter bestimmten Voraussetzungen das verschreibungspflichtige Medikament Finasterid eine Besserung. Frauen dürfen diese Tablette jedoch nicht einnehmen, da sie in den Hormonhaushalt eingreift.

Hilft Botox gegen Haarausfall?

Bei einer Sonderform, dem spannungsbedingten Haarausfall, können gezielte Botulinuminjektionen in die Kopfhaut die Ursache bekämpfen. Durch die Schwächung der Muskeln in der Kopfhaut werden die Haarwurzeln wieder optimal mit Blut und Nährstoffen versorgt. Für ein anhaltendes Ergebnis empfehlen wir, die Behandlung alle sechs Monate zu wiederholen.

Ist eine Haartransplantation eine dauerhafte Lösung?

Ja. In unserer Praxis führen wir die modernste Methode der Haartransplantation durch, die Direct Hair Implantation. Dabei werden Haarwurzeln mit einer Mikrostanze im Nacken entnommen und direkt in die kahlen Stellen eingesetzt. Die implantierten Haare wachsen im Gegensatz zu anderen Methoden zu über 90 % an. Die Behandlung ist schnell, fast schmerzfrei und führt zu einem natürlichen Ergebnis.



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