AKNE

Bei Akne und akneähnlichen Erkrankungen wie Rosazea führen häufig körpereigene Bakterien zu einer Entzündung in den Poren und Talgdrüsen. Bei Akne bilden sich zusätzlich unschöne Mitesser. Ursache ist eine genetische Disposition, auf die sich unterschiedliche Einflüsse wie unter anderem Hormone, UV-Strahlung, Magen-Darm-Krankheiten und Kosmetika zusätzlich negativ auswirken. Die Entzündung der Poren kann in drei unterschiedlich schwere Stadien eingeteilt werden:

  • Oberflächliche Entzündungen, die sich durch Eiterbläschen auf der Hautoberfläche bemerkbar machen.
  • Eine mitteltief sitzende Entzündung, die Knötchen unter der Haut bildet.
  • Eine sehr tief sitzende Entzündung, die schmerzhafte Knoten unter der Haut verursacht.

Eine erfolgreiche dermatologische Aknebehandlung basiert auf der engen Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Dermatologen, dem medizinisch geschulten Kosmetikfachpersonal sowie dem Patienten selbst. Der Arzt diagnostiziert im ersten Schritt die Art der Akne und legt anschließend den Behandlungsplan sowie die medikamentöse Therapie fest. Die medizinische Ausreinigung, auch Aknetoilette genannt, ist die Aufgabe geschulter und erfahrener Kosmetiker/-innen. Die manuelle Aknetherapie bereitet die Haut gezielt auf die medikamentöse Behandlung vor und erhöht deren Wirksamkeit. Als Aknepatient sollten Sie allgemein auf fettige Cremes verzichten und die Komponenten der Heimpflege mit Ihrem Dermatologen besprechen, um ein bestmögliches Ergebnis der Therapie zu erzielen. Weiterhin sollte der Patient die Pickel zu Hause nicht selber ausdrücken bzw. bearbeiten, da dies die Behandlung beinträchtigen kann.

Hier finden Sie Informationen zu den Aknebehandlungen in unserer medizinischen Kosmetikabteilung.

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