Waren es vor Jahren nahezu ausschließlich Frauen, achten inzwischen auch immer Männer auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Dieses lässt sich durch gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und eine gute Hautpflegeroutine positiv beeinflussen. Schwieriger steuern lassen sich hingegen die Auswirkungen des täglichen Rasierens, von Umwelteinflüssen, Stress sowie Müdigkeit. Für alle Männer, die hart arbeiten und dennoch stets hellwach aussehen wollen, gibt es mittlerweile die verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten. Speziell auf unsere männlichen Patienten abgestimmt, behandeln wir im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER vorhandene Müdigkeitserscheinungen gerne mit dem JUVÉDERM Dermafiller.
Eine steigende Anzahl von Männern wendet Injektionsbehandlungen mit Dermafillern an, um das Gesicht frischer und jugendlicher aussehen zu lassen. Mit mehr als 32,7 Millionen durchgeführten Behandlungen zählt JUVÉDERM dabei zur weltweit führenden Marke für Gesichtsfiller auf Hyaluronsäurebasis. Die verwendete Hyaluronsäure, ein im Körper natürlich vorkommender Stoff, verbindet sich mit dem Wasser in der Haut, wirkt intensiv hydratisierend und erzeugt somit einen aufpolsternden Effekt. Das enthaltene Lidocain sorgt gleichzeitig für Schmerzlinderung. Welche der Gelformulierungen am besten zum behandelnden Areal passt, entscheidet der Dermatologe individuell. Ihm steht eine breite Palette an verschiedensten Gelformulierungen zur Auswahl.
Gerade Männer haben oft die Befürchtung, das erzielte Ergebnis könnte unnatürlich und künstlich aussehen. Die JUVÉDERM Dermafiller arbeiten daher mit einer patentierten Technologie, die sich exakt dem Gewebe unter der Haut anpasst. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Fältchen um die Augen glätten, auch die Wangen können wieder an Volumen und Fülle gewinnen. Ebenso ist es möglich, der Kinn- und Unterkieferpartie wieder mehr Kontur zu verleihen. Das erzielte Ergebnis ist sofort nach der Behandlung sichtbar und hält meist neun bis zwölf Monate an. Eine leichte Schwellung, Rötung oder ein kleiner Bluterguss können bei empfindlicher Haut gelegentlich auftreten. Nach dem Verlassen der Praxis können Alltagsaktivitäten ohne Unterbrechung wieder aufgenommen werden.
Gerne beraten wir Sie persönlich zu den vielfältigen Möglichkeiten der Gesichtsverjüngung mithilfe von Dermafillern. Auf diese Weise lässt sich ein persönliches Behandlungskonzept entwickeln, das die persönlichen Ziele sowie erforderlichen Produkte und verwendete Menge individuell bestimmt. Außerdem ist es möglich, die verschiedensten Formeln miteinander zu kombinieren. So lässt sich ein natürliches Ergebnis erzielen, das die männlichen Gesichtszüge erhält.
Beauty-Öle sind seit geraumer Zeit aus der Pflege nicht mehr wegzudenken. Ob Gesicht, Körper oder Haar – die Auswahl ist schier grenzenlos. Doch gerade an ein Face-Oil wagen sich viele nicht heran. Der Grund: Öl im Gesicht wird im ersten Augenblick mit speckiger, glänzender Haut assoziiert. Dass es aber auch anders geht, beweisen die neuesten Öle der Superlative. Übrigens: Gesichtsöle lassen sich am besten auf noch feuchter Haut verteilen und einmassieren. Alternativ können aber auch ein paar Tropfen mit in die Tages- oder Nachtcreme gegeben werden.
Öle haben verschiedene Benefits: Sie spenden Feuchtigkeit, nähren, wirken regenerierend oder belebend. Darüber hinaus können sie aber auch Entzündungen hemmen, vor vorzeitiger Hautalterung schützen oder die Haut beruhigen. Generell wird zwischen „herkömmlichen“ Ölen und Trockenölen unterschieden. Trockenöle enthalten eine Vielzahl ungesättigter Fettsäuren und ziehen daher schnell ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Öle mit gesättigten Fettsäuren dagegen werden erst zeitversetzt von der Haut aufgenommen und bilden daher zunächst eine leicht fettige Schicht.
Wie auch bei herkömmlichen Pflegeprodukten ist bei der Wahl des richtigen Öls der Hauttyp entscheidend. Avocadoöl eignet sich zum Beispiel besonders für trockene Haut. Es spendet Feuchtigkeit und lindern raue Stellen. Jojobaöl enthält viele ungesättigte Fettsäuren, ist von seiner Textur her kaum fettend und daher für unreine Haut perfekt. Wer sich wiederum einen möglichst großen Anti-Aging-Effekt wünscht, greift zu Kokos- oder Olivenöl, das auf natürliche Weise die Kollagenproduktion anregt und kleine Fältchen lindert. Gerade im Winter eignen sich Öle übrigens perfekt als Alternative zu Feuchtigkeitscremes, da deren Inhaltsstoffe (vor allem bei Cremeprodukten mit hohem Wassergehalt) die Haut bei großer Kälte zusätzlich austrocknen. Öle hingegen versorgen die Haut langfristig mit Feuchtigkeit und nähren sie noch dazu.
Mommys-to-be wollen in der Schwangerschaft in der Regel nur eines: das Beste für sich, das ungeborene Kind und möglichst keinerlei Risiko. Klingt einleuchtend. Dennoch beschäftigen sich immer mehr Schwangere mit Beauty-Produkten und Maßnahmen, die sie auch während der Schwangerschaft verschönern und eventuelle Makel verschwinden lassen. Doch welche sind erlaubt und auf welche sollte besser verzichtet werden?
Wir im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER lehnen die Gabe von Botulinumtoxin während der Schwangerschaft sowie der gesamten Stillzeit grundsätzlich ab. Zwar ist bislang nicht bekannt, dass das aus Bakterien gewonnene Protein zu eventuellen Schäden des Fötus führen kann, dennoch sollte aus Sicherheitsgründen auf die Injektion von Botox (Botulinumtoxin) bis nach der Geburt bzw. bis nach dem Abstillen verzichtet werden. Unmittelbar nach dieser Zeit kann die Behandlung wieder wie gewohnt durchgeführt werden.
Obwohl auch im Bereich der Unterspritzungen bislang keine Schädigungen für das ungeborene Kind nachgewiesen werden konnten, ist auch die Verwendung von dermalen Fillern, egal ob dauerhaft oder abbaubar, während der Schwangerschaft sowie der gesamten Stillzeit kontraindiziert. Hyaluronsäure oder auch Calcium-Hydroxylapatit werden den Patientinnen daher in unserer Praxis erst wieder nach der Entbindung injiziert.
Ausgezeichnet als Top-Anwender, gehört die erfolgreiche Ultraschall-Lifting-Methode Ultherapy zu einer der von uns am häufigsten durchgeführten Methoden gegen sichtbare Alterungserscheinungen. Ist eine Patientin schwanger oder stillt gegenwertig, raten wir von einer Behandlung jedoch ab, da hierzu bislang noch keine Erfahrungsberichte vorliegen. Dabei ist es ganz egal, ob die erfolgreiche Ultraschall-Lifting-Methode bei erschlaffter Haut im Gesicht, Dekolleté oder bei auch bei Hyperhidrose, einer Überproduktion der Schweißdrüsen, im Achselbereich angewendet werden soll. Gleiches gilt für das Korean V-Lift, eine minimalinvasive Lifting-Methode. Auch Laserbehandlungen sollten, wenn möglich, erst nach der Schwangerschaft durchgeführt werden. Aufgrund der Vielzahl verschiedenster Laser beraten Sie hierzu unsere Ärzte gerne persönlich.
Färbemittel unterliegen hierzulande strengsten Vorschriften und kommen nur in geringer Dosierung zum Einsatz, dennoch können Colorationen bedenkliche Chemikalien enthalten, die potenziell gesundheitsschädigend sind. Daher empfiehlt es sich, während der gesamten Schwangerschaft auf das Haarefärben mit chemischen Mitteln zu verzichten. Eine Alternative stellt zum Beispiel natürliche Pflanzenfarbe dar. Auch beim Styling ist Vorsicht geboten. Haarspray zum Beispiel sollte hinsichtlich der beim Sprühen entstehenden Dämpfe nicht übermäßig gebraucht werden. Andere Stylingprodukte wie Gel oder Haarschaum können dagegen weiterverwendet werden, am besten aber ohne dabei mit der Kopfhaut in Kontakt zu kommen.
Natürlich können sich auch schwangere Frauen eine Gesichtsbehandlung gönnen. Dabei sollte allerdings zum Beispiel auf chemische Peelings verzichtet werden. Ein Treatment mit LED-Licht dagegen kann auch bei schwangeren Frauen ohne Probleme durchgeführt werden. Das Rot- und Gelblicht wirkt nicht nur straffend und hautglättend, es behandelt auch erfolgreich Problemhaut mit Akne. Gerade in der Schwangerschaft kann es hormonell bedingt zu einer Verschlechterung des Hautbildes kommen. Nachdem gängige Therapiemethoden, zum Beispiel mit Vitamin A, bei Schwangeren nicht möglich sind, bietet eine LED-Bestrahlung die ideale Alternative.
Nagellack sowie Nagellackentferner können giftige Lösungsmittel und Weichmacher enthalten. In den meisten Fällen sind diese aber lediglich in geringen Mengen enthalten und daher unbedenklich. Trotzdem sollten Sie als Schwangere von einem Besuch im Nagelstudio absehen und auch zu Hause am besten nur zu Lacken greifen, die ohne Toxine auskommen. Wir verwenden im AIYASHA Medical Spa zum Beispiel vegane sowie 5-free-Nagellacke (ohne Formaldehyd, Toluol, Campher, Dibutylphthalat und Formaldehydharze). Diese kommen auch bei der Fußpflege zum Einsatz, die gerade in der fortgeschrittenen Schwangerschaft, wenn man selbst seine Füße nicht mehr erreichen kann, für eine enorme Wohltat sorgt und daher nur zu empfehlen ist.
Gegen einen Spa-Besuch in der Schwangerschaft spricht absolut nichts. Bei uns im AIYASHA Medical Skin Spa bieten wir sogar eine spezielle 60-minütige Schwangerschaftsmassage an, die ganz gezielt auf die Bedürfnisse werdender Mütter ab dem dritten Monat abgestimmt ist. Auch gegen einen Saunabesuch ist nichts einzuwenden, vorausgesetzt, Mutter und Kind geht es gut. Um jegliches Risiko auszuschließen, ist es allerdings ratsam, in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten keine Sauna zu besuchen. Auch anschließend sollte ein Saunagang maximal zehn Minuten betragen und eine Temperatur von 100 Grad keinesfalls überschreiten.
Grundsätzlich sollten in der Schwangerschaft aggressive Peelings und stark duftstoffhaltige Cremes weggelassen werden. Ganz verboten sind Produkte mit Inhaltsstoffen, die häufig bei der Behandlung von Akne zum Einsatz kommen, wie Isotretinoin, eine Form der Vitamin-A-Säure, oder Salicylsäure.
Gegen das Entfernen lästiger Härchen mit einer Enthaarungscreme spricht zwar grundsätzlich auch während der Schwangerschaft nichts dagegen. Die Vielzahl an Chemikalien kann die Haut allerdings reizen und allergische Reaktionen auslösen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Enthaarungscreme daher nicht während der Schwangerschaft gebraucht werden. Auch beim Epilieren ist übrigens Vorsicht geboten. Schwangere empfinden die Anwendung oftmals als wesentlich schmerzhafter. Es ist daher ratsam, störende Härchen am besten mit Wachs oder dem Rasierer zu beseitigen.
Natürlich sollten während der Schwangerschaft so wenig Medikamente wie möglich eingenommen werden, trotzdem gibt es Ausnahmen. Grundsätzlich gilt daher: Jede Medikamenteneinnahme erfordert die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.
Gerade Brustkorrekturen sowie Veränderungen im Intimbereich sind häufig gewünschte Eingriffe, die Frauen aufgrund ästhetischer Defizite nach Geburten in Anspruch nehmen wollen. Lassen Sie sich mit der Entscheidung hierfür aber unbedingt Zeit. Gerne informieren wir Sie in einem Beratungsgespräch zu Ihrem persönlichen Schönheitsideal sowie sämtlichen Risiken und eventuellen Ausfallzeiten, die eine Operation mit sich bringt.
UV-Strahlen sollten Schwangere mit Vorsicht und nur in Maßen genießen. Von einem Besuch im Solarium raten unsere Experten sogar ganz ab. Wer dennoch auf sommerliche Bräune nicht verzichten möchte, setzt auf Selbstbräuner. Diese wirken lediglich in der obersten Hautschicht und sind daher undenklich. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass keine bräunungsbeschleunigende Psoralene enthalten sind, die im Verdacht stehen, Krebs erregend zu sein.
Ein Bleaching sorgt zwar für strahlend weiße Zähne, die dabei verwendete hohe Konzentration an Bleichmittel greift jedoch das Zahlfleisch an. Dieses ist während der Schwangerschaft ohnehin empfindlicher und stärker durchblutet. Nicht selten kommt es daher nach dem Aufhellen zu Parodontose, was im Extremfall eine Gefährdung des Kindes bedeutet. Schwangere sollten von einem Bleaching daher absehen.
Von einer Tätowierung oder einem Piercing wird bei Schwangeren strikt abgeraten. Ein Grund dafür ist die Adrenalinausschüttung, dem das Baby während des Stechens ausgesetzt ist. Des Weiteren sind die verwendeten Tattoo-Farben bislang kaum untersucht. Welche Wirkung sie auf den Körper haben, ist daher ungewiss. Gleiches gilt im Übrigen auch für Permanent-Make-up. Bei einem Piercing kann es zudem zu Entzündungen oder allergischen Reaktionen kommen, die das ungeborene Baby gefährden könnten. Auch vorhandener Körperschmuck kann während der Schwangerschaft plötzlich Probleme bereiten. Wir raten bei Beschwerden, das
Schon mal von Drip Spa oder der Manager-Infusion gehört? Der Trend aus den USA bezeichnet einen intravenösen Vitamincocktail, auf den bereits Stars wie Rihanna oder Cara Delevingne schwören. Je nach Zusammensetzungen sorgen die Powerstoffe in Infusionsform für strahlende Haut, mehr Energie oder einen schlankeren Körper. Wenn Sie jetzt denken, das ist nur etwas für verrückte Beauty-Junkies, irren Sie gewaltig. In der Medizin nehmen Infusionen einen sehr hohen Stellenwert ein, denn mit ihnen lassen sich über den direkten Weg ins Blut schnell und perfekt dosiert unterschiedlichste Stoffe in den Körper leiten.
Angereichert in Kochsalzlösungen werden beim Drip Spa Vitamine und Mineralien über einen Zeitraum von etwa 30 Minuten tröpfchenweise direkt in den Blutkreislauf geleitet. Der Vorteil zu herkömmlichen Vitaminpillen? Werden Nährstoffe und Spurenelemente über eine Tablette eingenommen, können diese aufgrund ihrer unterschiedlichen Bioverfügbarkeit nicht gleichzeitig vom Körper aufgenommen werden. Während die Pillen oder Kapseln erst noch durch den Verdauungstrakt geschleust werden müssen, gelangen die Wirkstoffe einer Infusion ohne Umwege in die Blutbahn.
Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER bieten wir insgesamt sechs verschiedene Infusionen an:
Egal, welche Drips gewählt werden, positive Effekte verspürt man bereits nach der ersten Infusion. Für langfristige Resultate empfiehlt sich allerdings eine Kur von acht Anwendungen in vier Wochen.
Hier geht es zum Drip Spa.
Der Aufwand ist gering, die Schnitte sind winzig und Narben später kaum sichtbar. Kein Wunder also, dass minimalinvasive Eingriffe stetig zunehmen. Auch ohne Skalpell lassen sich mit ihnen erstaunliche Ergebnisse erzielen. Doch ab wann ist es sinnvoll, mit non-invasiven Methoden zu beginnen?
Leider lässt sich die Frage nach dem perfekten Zeitpunkt für eine minimalinvasive Maßnahme nur schwer beantworten. Generell kann man aber sagen: Es ist durchaus ratsam, frühzeitig mit kleinen Eingriffen zu starten und nicht abzuwarten, bis die Liste der To-dos lang und der Frust über die vorhandenen Makel groß ist. Dies lässt sich auch bei uns in der Praxis beobachten. Immer mehr junge Patientinnen und Patienten, durchschnittlich im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, interessieren sich für minimalinvasive Eingriffe und lassen diese letztendlich auch durchführen.
Am beliebtesten und meiner Meinung nach auch am effektivsten sind minimalinvasive Methoden, bei denen garantiert kein Skalpell und keine Narkose zum Einsatz kommen. Dabei denke ich zum Beispiel an ein Micro-Needling, mit dem sich kleine Makel unsichtbar oder deutlich reduzieren lassen. Aber auch Skin-Booster, die mit Hyaluronsäure selbst großflächige Areale aufpolstern, oder Laserbehandlungen, mit denen sich kleine Äderchen oder störende Pigmentflecke beheben lassen, zählen zu den am häufigsten durchgeführten Methoden. Übrigens: Am besten mit einer kleinen Maßnahme beginnen und diese in regelmäßigen Abständen wiederholen. Die Kombination verschiedenster Eingriffe hat in Ausnahmefällen vielleicht Sinn, sollte aber ausschließlich zeitlich versetzt durchgeführt werden.
Allergien zählen zu den Umweltkrankheiten Nummer eins. Dies bemerken auch wir bei uns in der Praxis. Kein Wunder, denn schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Deutsche sind von allergischen Erkrankungen betroffen. Besonders häufig handelt es sich dabei um ein Kontaktekzem.
Bei einem allergischen Kontaktekzem kommt es zu einer nicht ansteckenden Entzündung der obersten Hautschicht, die mit typischen Symptomen verbunden ist: einer begrenzten, anschwellenden Auflockerung der Oberhaut, die in schweren Fällen Bläschen oder Knötchen zeigt, sowie unstillbarem Juckreiz. Ausgelöst wird das Kontaktekzem durch wiederholten Kontakt mit an sich ungefährlichen Stoffen. Bleibt die erste Berührung meist unbemerkt, kommt es dennoch zur sogenannten Sensibilisierung. Erst wenn die Allergene erneut auf die Haut gelangen, entwickelt sich nach 48 bis 72 Stunden eine sichtbare Reaktion. Prinzipiell können alle Körperstellen davon betroffen sein. Bevorzugt bilden sich allergische Kontaktekzeme allerdings an den Händen.
Um die möglichen Ekzemauslöser zu ermitteln, benutzen wir in der Praxis den sogenannten Epikutantest. Hierfür wird auf dem Rücken des Patienten ein Pflaster mit den infrage kommenden Stoffen platziert, das für 24 Stunden auf der Haut verbleibt. Auf diese Art lassen sich die häufigsten Allergene testen. Zudem können gezielt Substanzen hinzugefügt werden. Schwieriger wird es allerdings bei Duftallergien. Um das Ausmaß einschätzen zu können: Alleine in Mitteleuropa sind etwa 6.000 Duftstoffe bekannt.
Momentan ist es leider noch nicht möglich, ein allergisches Kontaktekzem zu hyposensibilisieren, sprich eine immunologische Toleranz herzustellen. Die einzige präventive Maßnahme liegt im Bestimmen und anschließenden Meiden des betroffenen Stoffes. Es empfiehlt sich daher, eine exakte Allergiediagnostik beim Dermatologen durchführen zu lassen. Um vorhandene Symptome schnell zu lindern, verschreibt der Arzt in der Regel auch eine leicht steroidhaltige Creme oder rät zu einem Antiseptikum bzw. einer rückfettenden Pflege ohne kontaktallergenes Risiko.
Innerhalb einer Pflegelinie sind die enthaltenen Wirkstoffe perfekt aufeinander abgestimmt. Werden zu viele Produkte unterschiedlicher Marken gleichzeitig verwendet, verwirrt das die Haut oftmals. Das Wirkstoff-Wirrwarr bringt sie schnell aus der Balance. Rötungen und Irritationen bilden sich, im schlimmsten Fall sogar eine periorale Dermatitis. Bei der nicht ansteckenden Hauterkrankung handelt es sich um eine flächige, leicht schuppige und gerötete Veränderung, die vor allem im Mundbereich, im fortgeschrittenen Stadium auch an Nase und Kinn auftritt. Wird die periorale Dermatitis, auch Stewardessen-Krankheit genannt, von einem Dermatologen bestätigt, muss über einen bestimmten Zeitraum konsequent auf Hautpflegeprodukte verzichtet werden. Einzige Ausnahme: medizinische Salben, die gegebenenfalls vom Arzt verordnet werden.
Um der sogenannten Stewardessen-Krankheit vorzubeugen, sollten so viele Produkte wie möglich aus einer Pflegeserie stammen. Diese enthalten in der Regel die identischen Wirkstoffe und bauen gezielt aufeinander auf. Das minimiert die Gefahr, dass sich Wirkstoffe womöglich nicht vertragen oder sogar miteinander reagieren. Wer nicht konsequent einer Marke treu bleiben möchte, sollte zumindest Serum und Gesichtscreme derselben Linie wählen. Da das hochkonzentrierte Serum und die intensive Creme direkt übereinander aufgetragen werden, können sie sich optimal verstärken und erzielen das bestmögliche Pflegeergebnis.
Südkorea gilt als Beauty-Hotspot schlechthin. Von dort erobern neueste Innovationen die ganze Welt. So wie der Vital Injector 2, mit dem die Mesotherapie in Zukunft nicht nur schneller, sondern auch schmerzfreier erfolgen kann. Als erste Praxis in München arbeiten wir im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER bereits mit dem brandneuen Verfahren.
Die Mesotherapie kombiniert Akupunktur mit Arzneimitteltherapie und eignet sich zur Behandlung von Falten, Cellulite und Haarausfall gleichermaßen. Um den Wirkstoffmix in die Haut einzubringen, wurde bislang ein Mikro-Roller oder eine Meso-Pistole benötigt. Dies war nicht nur zeitaufwendig, sondern erforderte zum gleichmäßigen Einbringen der Wirkstoffmenge auch das Können des behandelnden Dermatologen. Mit Hilfe des weltweit einmaligen Vital Injector 2 wird das Behandlungsareal jetzt angesaugt und geglättet, bevor der Fünffach-Nadelaufsatz die Injektion zwischen 0,2 und 5 Millimeter tief in die Haut abgibt. Das garantiert eine gleichmäßige Wirkstoffabgabe, während der Rückfluss-Stopper das Austreten von Blut minimiert und somit die Gefahr eines Wirkstoffverlusts reduziert.
Bereits eine Mesotherapie-Behandlung mit dem Vital Injector 2 strafft den Teint und lässt das Hautbild ebenmäßiger aussehen. Der Effekt hält bis zu sechs Monate. Übrigens: Um das Resultat zusätzlich zu unterstützen, können andere Treatments, wie Peelings oder Unterspritzungen, ergänzt werden.