Lip Flip – natürliche Lippenbetonung ohne Hyaluronsäure
Wenn Sie Ihre Lippenform betonen möchten, ohne das Volumen zu vergrößern, bietet der Lip Flip eine moderne, minimal-invasive Möglichkeit.
Wenn prophylaktische Medikamente nicht ausreichen und Schmerzmittel keine zufriedenstellende Wirkung zeigen, kann Botox (Botulinumtoxin) helfen. Seit 2011 ist dieses auch für die Behandlung von chronischer Migräne zugelassen. Injiziert in bestimmte Hals- und Kopfmuskeln hat es das Ziel, vorbeugend zu wirken. Bei unserem Patient:innen des HAUT- UND LASERZENTRUMS AN DER OPER versuchen wir so, die Häufigkeit der Kopfschmerattacken ebenso zu reduzieren, wie die Schmerzfrequenz.
Chronische Migräne bringt oft eine Hoffnungslosigkeit mit sich, wenn eine Vielzahl anderer Therapien bereits gescheitert ist. Als wissenschaftlich anerkanntes und wirkungsvolles Mittel bietet Botox (Botulinumtoxin) ein minimalinvasives Verfahren mit hohem Sicherheitsstandard.

Facharzt für Dermatologie sowie Allergologie und Ihr Ansprechpartner bei Fragen rund um die Behandlung von Haarausfall.

Mit über 20 Jahren Erfahrung und internationalem Wirken zählt Dr. med. Stefan Duve inzwischen zu den besten Dermatologen Europas.

Facharzt für Dermatologie sowie Allergologie und Ihr Ansprechpartner bei Fragen rund um die Behandlung von Haarausfall.

Mit über 20 Jahren Erfahrung und internationalem Wirken zählt Dr. med. Stefan Duve inzwischen zu den besten Dermatologen Europas.
Stark angespannte Muskeln im Kopf- und Nackenbereich drücken bei einer chronischen Migräne auf die Nerven und lösen Schmerzen aus. Doch injiziert man Botox (Botulinumtoxin) im Kopf-, Nacken- und Stirnbereich in fest definierte Punkte, kann die Reizübertragung von Nerzen auf Muskeln unterbunden werden, sodass sich die Muskulatur entspannt. Auch die Freisetzung von Botenstoffen kann dabei unterdrückt werden, die für die Weiterleitung von Schmerzsignalen zuständig sind. Damit bietet Botox (Botulinumtoxin) die Möglichkeit, den Teufelskreis aus Schmerz und Anspannung zu unterbinden.
Von chronischer Migräne spricht man, wenn pro Kalendermonat mindestens 15 Kopfschmerztage verzeichnet werden, davon acht Migränetage und das über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten. Zeigen bei diesen Patient:innen vorbeugende Medikamente wie Betablocker oder Antiepileptika keine bzw. eine nicht zufriedenstellende Wirkung, kann Botox (Botulinumtoxin) ebenfalls eine Therapiemöglichkeit sein, wie auch wenn eine nicht-medikamentöse Ergänzung mit hoher Verträglichkeit gesucht wird.
Unsere spezialisierten Ärzt:innen begleiten Sie von der individuellen Beratung bis hin zur Nachsorge. Der Behandlungsprozess umfasst folgende Schritte:
Der Ablauf einer Botox-Behandlung gegen chronische Migräne beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch, in dem wir Ihre Migräne-Historie, bisherigen Therapieversuche und die Häufigkeit Ihrer Kopfschmerztage genau analysieren.
Unsere Ärzt:innen prüfen, ob die Diagnose „chronische Migräne“ vorliegt und ob Botulinumtoxin als Therapie für Sie geeignet ist. Wir besprechen Ihre individuelle Beschwerdesituation, erklären Ihnen den wissenschaftlich anerkannten Wirkmechanismus (Blockade von Schmerzsignalen an den Nervenenden) und erläutern, welche Verbesserungen Sie realistisch erwarten können. Natürlich gehen wir auf all Ihre Fragen ein und erstellen einen klaren, evidenzbasierten Behandlungsplan.
Vor Beginn der Injektionen werden die zu behandelnden Bereiche gereinigt und desinfiziert.
Botox wird bei chronischer Migräne an mehreren definierten Punkten rund um Stirn, Schläfen, Hinterkopf, Nacken und in manchen Fällen oberhalb der Schultern injiziert.
Da sehr feine Nadeln verwendet werden, ist in der Regel keine Betäubung notwendig. Auf Wunsch kann jedoch eine betäubende Creme eingesetzt werden.
Alle Injektionspunkte werden vorab markiert, sodass die Behandlung präzise und sicher durchgeführt werden kann.
Die Behandlung erfolgt nach dem international anerkannten PREEMPT-Protokoll. Dabei werden rund 31–39 kleine Injektionen in verschiedene Muskelbereiche gesetzt, die für Migräneschmerzen relevant sind.
Die Sitzung dauert etwa 10–20 Minuten und ist insgesamt gut verträglich.
Botulinumtoxin entspannt nicht nur die Muskulatur, sondern hemmt vor allem die Freisetzung bestimmter Schmerzbotenstoffe – dadurch kann die Häufigkeit, Stärke und Dauer der Migräneattacken deutlich reduziert werden.
Sie können direkt nach der Behandlung wieder Ihrem Alltag nachgehen.
Nach der Behandlung können leichte Druckempfindlichkeiten an den Injektionsstellen oder kleine Rötungen auftreten, die jedoch rasch wieder abklingen.
Sie erhalten von uns klare Hinweise, z. B. für einige Stunden auf Sport, Massagen und das Manipulieren der behandelten Bereiche zu verzichten.
Die Wirkung setzt schrittweise innerhalb der ersten 1–2 Wochen ein, die maximale Verbesserung zeigt sich nach etwa 4–6 Wochen.
Um optimale Ergebnisse zu erzielen, wird die Therapie alle 12 Wochen wiederholt – ein Rhythmus, der sich in Studien als besonders wirksam erwiesen hat.
Viele Patient:innen berichten mit jeder weiteren Sitzung über eine anhaltende Reduktion der Kopfschmerztage und damit über einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität.
Botox (Botulinumtoxin) kann keine akuten Migräne-Attacken verhindern. Die Behandlung hat das Ziel, die Häufigkeit und Intensität der Schmerzen zu reduzieren. Bis das Botulinumtoxin seine volle Wirkkraft entfaltet, dauert es etwa zwei Wochen. Rund alle 12 Wochen muss die Behandlung wiederholt werden. Nach zwei bis drei Anwendungen berichten die meisten Patient:innen über deutlich weniger Kopfschmerztage und einer damit verbundenen Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Die genaue Höhe der Kosten hängt von der benötigten Wirkstoffmenge sowie der Anzahl der Injektionspunkte ab.
Da es sich um eine evidenzbasierte Dauertherapie handelt, empfiehlt unser Team in der Regel Behandlungen alle 4–5 Monate, um eine stabile und nachhaltige Reduktion der Migränetage zu erzielen.

Eine Botulinumtoxin-Behandlung bei Migräne ist nicht geeignet bei Schwangerschaft oder Stillzeit, neuromuskulären Erkrankungen, akuten Infektionen an der Injektionsstelle oder bestimmten Medikamenteneinnahmen. Eine ärztliche Abklärung ist in allen anderen Fällen notwendig.
Auf ausreichend Schlaf achten, gesunde und regelmäßige Mahlzeiten, Bewegung, Anti-Stress- und Entspannungsübungen.
Ja. Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER setzen wir Botox (Botulinumtoxin) im Anti-Aging-Bereich ein, aber auch gegen Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen) und Zähneknirschen (Bruxismus).
Nachdem es hierfür keine ausreichende Studienlage gibt, sollte man in diesen Zeiten darauf verzichten.
Botulinumtoxin gilt als weit verbreitete, sehr sichere Anwendung. Trotzdem gibt es bestimmte Kontraindikationen, bei denen man darauf verzichten sollte. Etwa bei neurologischen Erkrankungen, die die Muskel- oder Nervenfunktionen beeinträchtigen oder bei Blutungsneigung. Ebenso ausgeschlossen ist eine Behandlung, wenn Patient:innen eine Allergie gegen Bestandteile von Botox (Botulinumtoxin) haben. Auch deshalb ist es wichtig, ausschließlich erfahrene Ärzt:innen aufzusuchen und sich ausführlich beraten zu lassen.
Nein. Lediglich die Einstichstellen können etwas gerötet oder geschwollen sein, was sich aber mit etwas Make-up leicht überdecken lässt. Wie bei jeder Injektion sind kleine Blutergüsse möglich. Selten kann es zu einem leichten Druckgefühl kommen, zu Nackenverspannungen oder einem Spannungsgefühl an der Stirn.
Behandlungen mit Botulinumtoxin gelten als sehr sicher und gut verträglich – wenn es von Fachärzten mit ausreichend Erfahrung angewendet wird. In den ersten Tagen nach der Anwendung kann es zu einer vorübergehenden Nackenmuskelschwäche oder Kopfschwere kommen, ebenso zu einer leichten Asymmetrie der Augenbrauen oder-lider.
Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um unseren Lesern wertvolle Informationen zu ästhetischen Behandlungen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Um sicherzustellen, dass der Inhalt von höchster Qualität ist, wurde er von Dr. med. Christian Merkel, geprüft und verifiziert.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können. Wenn Sie Fragen oder Bedenken bezüglich einer ästhetischen Behandlung haben, sollten Sie sich immer an einen qualifizierten Facharzt wenden.
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