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Accent Prime Siegel
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ÄSTHETIK-NEWS VOM IMCAS 2018

Der alljährliche IMCAS in Paris zählt zu den weltweit größten und führenden Kongressen für Ästhetische Chirurgie und Dermatologie. In diesem Jahr feierte der Kongress sein 20-jähriges Jubiläum. Sage und schreibe 8.000 Teilnehmer informierten sich vom 1. bis 3. Februar 2018 über die neuesten Innovationen und Trends der ästhetischen Medizin. Auch das HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER war zum 19. Mal in der französischen Metropole, um jetzt die aktuellen Highlights präsentieren zu können:

ERWEITERTES BEHANDLUNGSSPEKTRUM DES ACCENT PRIME

Bereits seit einiger Zeit setzt das HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER den Accent Prime erfolgreich zur Haustraffung und Körperformung ein. Mit gleich zwei neuen Handstücken verkürzt das Hightechgerät ab sofort die Anwendungsdauer im Gesichtsbereich und ermöglicht erstmals das Behandeln von Kinn sowie Armrückseiten.

Der Accent Prime vereint Radiofrequenz mit Ultraschall. Die Radiofrequenzenergie von 40,68 MHz lässt die Kollagenfasern im Bindegewebe schrumpfen und sich somit verdichten. Gleichzeitig erwärmt Ultraschall das Gewebe auf bis zu 42 Grad, wodurch die Fettzellen zerstört werden und die Haut gestrafft wird. „Ganz neu ist jetzt das Mini-SpeedHandstück, das zur Fettreduktion im Kinn- und Armrückenbereich eingesetzt wird, sowie der Tune-Face-Applikator, der mit besonders hoher Leistung und seinem gekühlten Vakuummechanismus die Wirksamkeit im Gesichtsbereich maximiert“, so Dr. med. Hans-Peter Schoppelrey. „Das reduziert die Behandlungsdauer und sorgt für ein optimiertes Ergebnis.“ Endgültige Resultate sind nach vier bis sechs Monaten zu erwarten. Die Anwendung ist mit keinerlei Ausfallzeiten verbunden. Nach der Sitzung kann es lediglich zu leichten Rötungen kommen.

REVOLUTIONÄRE WEITERENTWICKLUNG DER MESOTHERAPIE

Im Beauty-Hotspot Südkorea entwickelt, garantiert der patentierte Vital Injector 2 im Vergleich zu bisherigen Mesotherapie-Behandlungen eine schnelle, nahezu schmerzfreie und gleichmäßige Injektion. Der innovative fünffache Nadelaufsatz ermöglicht ein gleichmäßigeres Eindringen der Wirksubstanzen und reduziert die Gefahr blauer Flecken um ein Vielfaches. Das Geheimnis liegt im weltweit einmaligen Vakuum-Nadelkopf-System, das die Haut vor dem Abgeben der Injektion ansaugt und glättet. So können die Wirkstoffe über den Fünffach-Mikro-Multinadelaufsatz präzise und gleichmäßig zwischen 0,2 und fünf Millimeter tief in die verschiedenen Hautschichten eingebracht werden. Weiteres Plus: Der integrierte Rückfluss-Stopper verhindert den Rückfluss der Wirkstoffe und das Austreten von Blut. „Eine einzige Sitzung genügt, um den Teint straffer und ebenmäßiger aussehen zu lassen“, so Dr. med. Stefan Duve. „Aber auch großporige Haut kann mithilfe der Mesotherapie verfeinert werden, ebenso wie die schwierig zu behandelnden Bereiche Hals, Dekolleté, Handrücken und Unterarme.“ Sichtbare Ergebnisse sind nach drei bis sechs Monaten zu erwarten.

NEUE THREADS FÜR KOREAN V-LIFT

Als effektive Alternative zum chirurgischen Face-Lift setzt das HAUT- UND LASERZENRTUM AN DER OPER erfolgreich das Korean V-Lift ein. Hierfür werden Fäden aus Polydioxanon (PDO) sowie Poly-L-Milchsäure (PLLA) verwendet, die je nach zu behandelndem Areal glatt, getwistet oder mit winzigen Widerhäkchen versehen sind und unter die Haut eingebracht für rund ein bis drei Jahre einen Lifting-Effekt auslösen. „Jetzt wurden auf den IMCAS 2018 neue Fäden bzw. Cogs vorgestellt, die sich dank der größeren Oberfläche besser im Gewebe verankern“, erklärt Dr. med. Stefan Duve. „Die Fäden der neuen Generation erzielen ein deutlich verbessertes Resultat, das auch länger anhält.“ Der Teint wird natürlich gestrafft und aufgepolstert. Innerhalb von sechs bis acht Monaten bauen sich die Threads wieder ab. Behandelt werden können sämtliche Alterserscheinungen des Gesichts. Nerven und Blutgefäße bleiben unverletzt. Die minimalinvasive Methode ist äußerst sanft, nahezu schmerzlos und mit keinerlei Ausfallzeiten verbunden. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Nach der Sitzung kann es lediglich für zwei bis drei Tagen zu leichten Schwellungen kommen.

3-D-FACE-SIMULATIONEN MIT VECTRA H1

Eine Neuheit vom IMCAS 2018, mit der das HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER bereits arbeitet, ist die Handkamera VECTRA H1. Das derzeit beste Fotosystem auf dem Markt ermöglicht es dem Patienten, schon vor der eigentlichen Behandlung das zu erwartende Ergebnis zu betrachten. Über digitale, hochauflösende 3-D-Bilder lassen sich zum Beispiel Unterspritzungen, chirurgische Eingriffe oder kosmetische Treatments im Gesichtsbereich simulieren. „Gleichzeitig wird dem Patienten der Behandlungsablauf veranschaulicht“, so Dr. med. Christian Merkel. „Auf diese Weise können die Vorstellungen von Patient und Arzt abgeglichen und unrealistischen Erwartungshaltungen vorgebeugt werden.“

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