Cellfina-gegen-Cellulite

Hormone – körpereigene Beauty-Booster

Ohne Hormone läuft gar nichts in unserem Körper. Diese eiweißähnlichen Botenstoffe sind kleine Kommunikationsexperten, die den gesamten Stoffwechsel und alle Organfunktionen steuern. Sie mobilisieren Abwehrkräfte, sorgen für den Aufbau von Muskeln, Knochen und Gewebe, machen uns erst zu Frauen oder Männern, steuern unsere Lust und unser Wohlbefinden. Schon ein minimaler Mangel oder ein winziger Überschuss eines Hormons kann das sensible System gehörig durcheinanderbringen. Neben ernsthaften Erkrankungen können Dysbalancen dieser Botenstoffe auch zu BeautyMakeln wie trockener, schuppiger Haut, Unreinheiten, Falten, Cellulite oder Haarausfall führen. Wussten Sie etwa, dass …

  • … das Männlichkeitshormon Testosteron bei Stress auch im weiblichen Körper verstärkt gebildet wird und zu Hautunreinheiten führen kann? Andererseits kann die Gabe von Testosteron über Salben oder Pflaster aber auch gegen Cellulite helfen.
  • … eine östrogenhaltige Haarlotion gegen hormonell bedingten Haarausfall, beispielsweise in den Wechseljahren, helfen kann?
  • … Östrogene und Androgene (Männlichkeitshormone) für die Bildung von Kollagen und Elastin im Bindegewebe und damit für straffe Haut sorg
  • … Progesteron (Gelbkörperhormon) die Blutgefäße stärkt und so vor Couperose und Besenreisern schützt?
  • … das Wachstumshormon (HGH) wie ein Body-Shaper wirkt, Muskeln aufbaut und Fett wegschmilzt?

Ganz klar: Hormone sind keine Vitamintabletten, die man womöglich über dubiose Quellen im Internet bestellt und auf Verdacht einnimmt. Sie gehören unbedingt in die Hand eines erfahrenen Arztes. Dabei arbeiten wir mit unseren endokrinologisch besonders versierten Kollegen im Hormonzentrum an der Oper zusammen, das über ein eigenes Hormonlabor verfügt. Über eine Blutentnahme und/ oder einen Speicheltest klären wir zunächst, ob und welche Hormone bei Ihnen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Und nur die werden dann auch ersetzt – in den gleichen Mengen, wie unser Körper sie normalerweise bilden würde. Je nach Hormon sind unterschiedliche Verabreichungsmethoden ideal: Pflaster, Salben, Lotionen, Gele, Injektionen oder Tabletten.

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