Wie sich der Körper tunen lässt - Haut- & Laserzentrum an der Oper

Wie sich der Körper tunen lässt

02. April 2019

Früher haben wir uns ausschließlich mit Optimierungsmethoden für das Gesicht beschäftigt. Dies hat sich inzwischen geändert. Auch die Körpersilhouette nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Betrachtet man dabei den häufigsten Wunsch der Patienten, steht ein geformter, schlanker Körper ganz oben auf der Wunschliste. Doch oftmals stehen hartnäckige Problemzonen dem Traum vom Wunschbody entgegen. Mit neuen non- und minimalinvasiven Hightech-Geräten lässt sich dies nun ändern. Die Körperformungstools kommen ohne Operation, Vollnarkose und Ausfallzeiten aus und widmen sich ganz gezielt einem Problembereich.

PROBLEMZONE: CELLULITE

Apparative Lösung: Swiss CellVibe
Funktioniert wie: Cellulite betrifft nahezu 90 % aller Frauen. Soll das typisch dellige Hautrelief gemindert werden, empfehlen wir in der Regel den Swiss CellVibe. Die innovative Methode arbeitet mit akustischen Wellen, die bislang zum Zerstören von Nierensteinen eingesetzt wurden. Mit einer Kombination aus kreisenden und gleitenden achtförmigen und gitterartigen Bewegungen bearbeitet, regt der Swiss CellVibe die Stoffwechselvorgänge im Gewebe an und beschleunigt den Abbau von Fett. Die verwendete Frequenz variiert dabei individuell zwischen 8 und 20 Hz, die Intensität zwischen 1,5 und 4 bar. Ohne Hautverletzungen lässt sich auf diese Weise Cellulite jeden Schweregrades mindern.
Dauer: 30 Minuten
Behandlungsanzahl: 8 Sitzungen innerhalb von 4 Wochen
Nebenwirkungen: keine

PROBLEMZONE: WINKEARME

Apparative Lösung: Ultraformer
Funktioniert wie: Mit dem Ultraformer lassen sich Winkeärmchen mit nur einer Behandlung straffen. Dabei kommt hoch fokussierte Ultraschallenergie zum Einsatz, die in die untere Dermis geleitet das Bindegewebe kontrolliert auf 65 bis 70 Grad erwärmt. Dies hat einen zweifachen Straffungseffekt zur Folge: ein sofort sichtbarer durch das Schrumpfen der Kollagenfasern und ein lang anhaltender aufgrund der Stimulation der Fibroblasten, die daraufhin vermehrt Kollagen und Elastin produzieren. Neben den Oberarmen lassen sich mit der Behandlung auch sichtbare Ergebnisse an Bauch, Rücken und den Oberschenkeln erzielen. Einziger Wermutstropfen: Resultate zeigen sich erst nach 180 Tagen.
Dauer: 45 Minuten
Behandlungsanzahl: eine Behandlung
Nebenwirkungen: minimale Rötungen sowie für einige Tage leichte Schwellungen oder eine vorübergehende Berührungsempfindlichkeit

PROBLEMZONE: LOVE HANDLES

Apparative Lösung: LPG-Lipomassage
Funktioniert wie: Vergleichbar mit einer manuellen Massage, allerdings deutlich intensiver, funktioniert die LPG-Lipomassage nach dem Saug-Walk-Prinzip. Ein spezielles Handstück mit zwei elektrisch betriebenen, gegeneinander rotierenden Rollen saugt die Haut ein und rollt sie wieder aus. Das stimuliert bis tief ins Bindegewebe, bringt den Stoffwechsel sowie den Lymphfluss in Schwung und fördert den Fettabbau. Problemzonen lassen sich auf diese Weise harmonisch formen. Die Haut gewinnt an Festigkeit. Um das Ergebnis möglichst langfristig zu erhalten, empfiehlt sich eine Kuranwendung, die im Anschluss alle zwei bis vier Wochen mit einer Behandlung aufgefrischt wird.
Dauer: 40 bis 60 Minuten
Behandlungsanzahl: 12 Sitzungen, die mit zwei Einheiten pro Woche beginnen
Nebenwirkungen: keine

PROBLEMZONE: FETTPÖLSTERCHEN

Apparative Lösung: Lipolas
Funktioniert wie: Mit dem Lipolas-Laser ist es jetzt erstmals möglich, Fettansammlungen ohne operativen Eingriff zu entfernen. Die minimalinvasive Methode kombiniert verschiedene Laserwellenlängen miteinander, die in der Hauttiefe eine straffende Wirkung erzeugen. Das Ganze erfolgt mittels dünnen Laserfasern. Diese werden über kleinste Einschnitte in das betäubte Gewebe eingeführt. Die Folge: Überschüssige Fettzellen verflüssigen sich durch die entstehende Wärme und werden vom Körper auf natürlichem Weg abgebaut. Was bleibt, ist ein anhaltender Straffungseffekt, der auch Fettdepots an schwer zugänglichen Regionen reduziert.
Dauer: 30 Minuten
Behandlungsanzahl: eine Behandlung

Nebenwirkungen: Schmerzen, Blutergüsse und Schwellungen können auftreten, allerdings wesentlich geringer als bei Fettabsaugungen

PROBLEMZONE: ELASTIZITÄTSVERLUST

Apparative Lösung: Accent Prime
Funktioniert wie: Der Accent Prime kombiniert Radiofrequenz und Ultraschall, die über das plattenförmige Handstück gezielt an das Gewebe abgegeben werden. Auf bis zu 42 Grad Celsius erwärmt, wird dadurch die Membran selbst hartnäckiger Fettzellen porös und langfristig geschädigt. Gleichzeitig sorgt Radiofrequenzenergie von 40,68 MHz für eine Erwärmung des Wassers in der Haut, woraufhin sich die Kollagenfasern im Bindegewebe zusammenziehen und sich verdichten. Erschlaffte Hautpartien lassen sich mit der Behandlung sichtbar straffen, überschüssige Fettdepots dauerhaft reduzieren. Das endgültige Ergebnis zeigt sich erst nach vier bis sechs Monaten.
Dauer: 30 Minuten
Behandlungsanzahl: drei Behandlungen
Nebenwirkungen: leichte Rötungen und Schmerzen, die aber spätestens am Folgetag wieder abklingen; selten blaue Flecke



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