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WAS HILFT GEGEN HAUTALTERUNG?

17. Dezember 2019

In jeder Altersklasse treten unterschiedliche Hautveränderungen auf, die eine entsprechende Pflege erfordern. Worauf es dabei in jeder Lebensphase ankommt, erfahren Sie hier:

YOUNG AGER

Mit dem 20. Lebensjahr hat die Haut ihre maximale Funktionsstärke erreicht: Sie ist ideal durchfeuchtet, prall, elastisch und meist ohne jegliche Lichtschäden und vorzeitige Alterungserscheinungen. In der Regel setzt die Hautalterung frühestens ab dem 25. Lebensjahr ein. Dennoch ist es auch in jüngeren Jahren unerlässlich, die Haut nicht zu vernachlässigen und sie jeden Abend gründlich von Make-up-Resten und anderen Rückständen zu befreien. Tagsüber empfiehlt sich eine leichte Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutz. Dieser ist essenziell, um oxidative Schäden (vor allem durch Sonnenlicht) zu vermeiden und die Jugendlichkeit der Haut zu erhalten. Vereinzelt gibt es auch noch Hautprobleme in Form von Akne. Die Heimpflege sollte dann individuell auf unreine Haut ausgerichtet werden. Ergänzend helfen medizinische Ausreinigungen mitsamt Fruchtsäurepeelings und Mikrodermabrasionen. Alternativ kann auch eine JeetPeel-Behandlung unter Einschleusung von Vitamin A eingesetzt werden, um das Hautbild nachhaltig zu verbessern.

MIDDLE AGER

Ab dem 30. Lebensjahr sieht man der Haut bereits erste Alterserscheinungen in Form von kleinen Fältchen (z. B. im Augenbereich) an. Bei starkem UV-Konsum finden sich zudem kleine Pigmentveränderungen. Diese resultieren in den meisten Fällen aufgrund der Zusammenwirkung von Sonnenlicht und Hormonen (z. B. Pille). Hormone können zudem Auslöser für Spätakne sein. Aber auch beginnende Rosacea oder eine periorale Dermatitis um die Mund- und Nasenpartie häufen sich in dieser Altersgruppe. Grund dafür ist die Umstellung der Hautpflege, die ab dem 30. Lebensjahr und mit dem ersten Griff in den Anti-Aging-Tiegel gewöhnlich reichhaltiger ist. Um eine Überpflegung zu vermeiden, empfiehlt es sich, tagsüber zu Feuchtigkeit in Kombination mit UV-Schutz zu setzen, abends hingegen auf eine leichte Anti-Aging-Pflege. Ebenso ist die Verwendung einer speziellen Augencreme ratsam, um dunklen Schatten und ersten Linien gezielt vorzubeugen. Weiterhin helfen feuchtigkeitsspendende Seren mit Hyaluronsäure oder Masken dabei, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhalten und diese vor trockenheitsbedingten Falten zu schützen.

BEST AGER

In diesem Alter zeigen sich Hautalterungserscheinungen wie Fältchen um die Augen, den Mund und den seitlichen Wangen immer deutlicher, ebenso wie lichtbedingte Schäden. Zur Pflege sind reichhaltige Produkte mit integriertem hohen Lichtschutz und Antioxidantien empfehlenswert. Außerdem ist die Verwendung spezieller Anti-Aging-Seren anzuraten – entweder als Kuranwendung oder zur Ergänzung der täglichen Routine vor der Tages- und Nachtpflege. Hierfür kann man zu Retinol greifen, dem am besten durch Studien gesicherten Anti-Aging-Wirkstoff weltweit. Wichtig ist dabei, sensible Haut langsam an Retinol zu gewöhnen und das Produkt zunächst nur jeden zweiten oder dritten Tag zu verwenden. Tipp: Einige Pflegeprodukte kombinieren Retinol mit beruhigenden, feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen wie Hyaluronsäure. Zur Verbesserung und Auffrischung der Hautoberfläche eignen sich außerdem professionelle Peelings mit konzentrierter Fruchtsäure, Mikrodermabrasionen sowie Microneedlings. Insbesondere Letztere regen die Hautregeneration gesamtumfänglich an und eignen sich bei Elastizitätsverlust, Falten und Strukturschäden.



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