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Trend: Minimalinvasive Eingriffe

27. November 2018

Der Aufwand ist gering, die Schnitte sind winzig und Narben später kaum sichtbar. Kein Wunder also, dass minimalinvasive Eingriffe stetig zunehmen. Auch ohne Skalpell lassen sich mit ihnen erstaunliche Ergebnisse erzielen. Doch ab wann ist es sinnvoll, mit non-invasiven Methoden zu beginnen?

DER RICHTIGE ZEITPUNKT

Leider lässt sich die Frage nach dem perfekten Zeitpunkt für eine minimalinvasive Maßnahme nur schwer beantworten. Generell kann man aber sagen: Es ist durchaus ratsam, frühzeitig mit kleinen Eingriffen zu starten und nicht abzuwarten, bis die Liste der To-dos lang und der Frust über die vorhandenen Makel groß ist. Dies lässt sich auch bei uns in der Praxis beobachten. Immer mehr junge Patientinnen und Patienten, durchschnittlich im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, interessieren sich für minimalinvasive Eingriffe und lassen diese letztendlich auch durchführen.

DIE FAVORITEN

Am beliebtesten und meiner Meinung nach auch am effektivsten sind minimalinvasive Methoden, bei denen garantiert kein Skalpell und keine Narkose zum Einsatz kommen. Dabei denke ich zum Beispiel an ein Micro-Needling, mit dem sich kleine Makel unsichtbar oder deutlich reduzieren lassen. Aber auch Skin-Booster, die mit Hyaluronsäure selbst großflächige Areale aufpolstern, oder Laser-Behandlungen, mit denen sich kleine Äderchen oder störende Pigmentflecke beheben lassen, zählen zu den am häufigsten durchgeführten Methoden. Übrigens: Am besten mit einer kleinen Maßnahme beginnen und diese in regelmäßigen Abständen wiederholen. Die Kombination verschiedenster Eingriffe hat in Ausnahmefällen vielleicht Sinn, sollte aber ausschließlich zeitlich versetzt durchgeführt werden.



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