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Pflege von Babyhaut bei Minusgraden Siegel

Pflege von Babyhaut bei Minusgraden

16. Januar 2019

Auch wenn es der Herbst in diesem Jahr mit fast schon sommerlichem Traumwetter besonders gut mit uns meint, wird es nicht mehr lange dauern, bis der Winter Einzug hält. Insbesondere für die zarte Babyhaut bedeutet das enormen Stress. Kälte, trockene Heizungsluft und der Wechsel zwischen drinnen und draußen machen der ohnehin schon empfindlichen Haut ganz schön zu schaffen. Die Folge: Der schützende Fettfilm wird durchlässig, die Haut trocknet aus und wird nicht selten rissig. Um Babyhaut bestmöglich zu schützen, bedarf es daher einer Kleinkind entsprechenden Pflege.

Weniger ist mehr

Eines vorweg: Babyhaut sollte nicht allzu häufig gebadet werden, maximal ein- bis zweimal pro Woche. An den anderen Tagen reicht eine kleine „Katzenwäsche“ absolut aus. Sowohl für das Vollbad als auch für die tägliche Reinigung unbedingt rückfettende Produkte verwenden. Dies gilt auch für die Wahl der richtigen Pflege. Hier am besten zu fettreichen Cremes bzw. Salben greifen, denn sie schützen optimal vor der Kälte und versorgen die Haut mit Feuchtigkeit sowie Fett. Zusätzlich vor dem Winterspaziergang das Gesicht möglichst mit einer speziellen Wind-und-Wetter-Creme schützen, die zum Beispiel mit Bienenwachs Wind und Frost effektiv von der Babyhaut fernhält. Und generell gilt natürlich: Pflegeprodukte für Babys und Kleinkinder sollten möglichst wenig Duft- und Konservierungsstoffe enthalten. Wer zusätzlich noch Hilfe beim Kauf der richtigen Produkte benötigt, orientiert sich an den enthaltenen Inhaltsstoffen. Als besonders verträglich erwiesen haben sich:

 

  • Aloe vera
  • Jojobaöl
  • Mandelöl
  • Nachtkerzenöl
  • Olivenöl
  • Ringelblume
  • Shea-Butter
  • Kamille
  • Zink

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite Kinderdermatologie.



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