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Better-Aging – die besten minimalinvasiven Maßnahmen

10. September 2019

Minimalinvasive Treatments liegen absolut im Trend. Risikoarm sollen sie sein, aber dennoch so effektiv, dass Alterungserscheinungen ohne Maskeneffekt gemindert werden. Das Besondere: Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis lassen sich die Methoden entweder alleine anwenden oder individuell miteinander kombinieren. Hier die Topbehandlungen unserer Praxis, zugeordnet nach Stadien der Hautalterung, von leichten bis hin zu starken Alterungserscheinungen.

Leicht

Zustand der Haut: Trockenheits- und erste Mimikfältchen an Augen und Mund

  • Liquid-Lifting
    Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der – gezielt in die Falten injiziert – Feuchtigkeit (bis zu 6.000-mal des Eigengewichts) speichert und eine Art Polster unter der Haut bildet. Die nahezu schmerzfreie Alternative zu operativen Liftings ist vor allem für die untere Gesichtshälfte geeignet, um Wangen, Kinn und Nasolabialfalten für bis zu zwei Jahre deutlich zu glätten.
  • Mesolift
    Mittels Mikroinjektionen wird ein individuell zusammengestellter Cocktail aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren etc. in die mittlere Hautschicht eingebracht. Die Wirkstoffe verbessern die Mikrozirkulation und regen den Zellstoffwechsel an. Für Gesicht, Hals und Dekolleté geeignet. Ein sichtbar straffer und strahlender Teint lässt sich in der Regel nach fünf Sitzungen erzielen.
  • Micro-Needling
    Beim Needling wird mit einem Nadelroller über Gesicht und Dekolleté gefahren. Die Haut wird dabei mit 1,5 bis 3 Millimeter langen Nadeln bearbeitet, wodurch die Wundheilung angeregt und die Kollagenbildung beschleunigt wird. Vielseitig einsetzbar ist das Needling vor allem zur Behandlung von Falten, Narben sowie Pigmentflecken geeignet.

Mittel

Zustand der Haut: leicht erschlaffte Gesichtszüge, Krähenfüße und eine ausgeprägte Nasolabialfalte

  • Fraxel Laser
    Mit dem fraktionierten CO2-Laser lassen sich feine Linien um Augen oder Mund sowie Fältchen entlang des Halses mindern. Wie ein oberflächliches Peeling erzeugt der Laser winzige Hitzeschäden unter der obersten Hautschicht, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen. Ein Regenerationsprozess wird in Gang gesetzt, der die Haut nach drei bis vier Monaten sichtbar glatter und ebenmäßiger aussehen lässt.
  • Fadenlifting
    Beim sogenannten Korean V-Lift werden selbstauflösende Fäden verwendet, die in die Unterhaut gezogen werden. An Ort und Stelle verankert, liften sie die Haut, ohne dabei Nerven oder Blutgefäße zu schädigen. Sämtliche Alterungserscheinungen im Gesicht werden reduziert. Je nach Material der eingesetzten Fäden hält der Straffungseffekt ein bis drei Jahre an.
  • PRP-Lifting
    Körpereigenes Blut wird entnommen, zentrifugiert und das dabei gewonnene Plasma aufbereitet. Wieder unter die Haut gespritzt, führt das zu einer Anregung der Zellerneuerung und zu einer deutlichen Verbesserung der Elastizität. Das PRP-Verfahren kann im Gesicht sowie an Hals und Dekolleté angewendet werden. Ein bis drei Sitzungen sind notwendig, um eine Wirkung von bis zu drei Jahren zu erreichen.

Stark

Zustand der Haut: Elastizitätsverlust, ausgeprägte Falten und schmale Lippen

  • 2-Point Eye Lift
    Eine minimalinvasive Möglichkeit, dunkle Schatten, Schwellungen und Tränensäcke unter den Augen zu reduzieren, ist die Unterspritzung mit Hyaluronsäure. An zwei Punkten wird das speziell für die Augenpartie zugelassene Präparat gespritzt, das zusätzlich mit einer Betäubung versetzt ist. Somit lassen sich Nebenwirkungen wie blaue Flecke auf ein Minimum reduzieren.
  • 8-Point Lift
    Beim 8-Punkte-Lifting werden acht verschiedene Schlüsselpunkte im Gesicht mit kleinen Hyaluronsäure-Mengen unterspritzt. Hierzu zählen z. B. Jochbein, Wangenknochen sowie Mundwinkel. Fehlendes Volumen wird ausgeglichen, Falten werden gemindert. Das Ziel ist ein harmonisch verjüngtes Gesamtbild. Je nach verwendeter Hyaluronsäure beträgt die Haltbarkeit neun bis zwölf Monate.
  • Laserlipolyse
    Ein „Turkey Neck“ kann erfolgreich mit dem Lipo-Laser behandelt werden. Über kleinste Einschnitte wird ein dünnes Rohr in das Gewebe eingeführt, das Laserimpulse aussendet. In Wärme umgewandelt lösen sich überschüssige Fettdepots auf. Zurück bleibt ein anhaltender Straffungseffekt, der im Gegensatz zu konventionellen Fettabsaugungen kaum mit Nebenwirkungen verbunden ist.


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