PENISVERGRÖßERUNG

Für Männer spielen die Größe und das Aussehen des Gliedes eine außerordentliche Rolle. Ist der Penis verhältnismäßig klein oder dünn, ist das nicht selten mit einem enormen psychischen Leidensdruck verbunden, der sich unter anderem negativ auf das Liebesleben auswirken kann. Abhilfe verschafft eine operative Penisvergrößerung. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Verlängerung und Verdickung.

Für die Verlängerung ist ein winkelförmiger, etwa drei Zentimeter langer Schnitt an der Peniswurzel erforderlich, um an die vorderen Haltebänder zu gelangen, mit denen der Penis am Beckenknochen befestigt ist. Mit dem Lösen der Bänder kann der innerhalb des Körpers liegende Penisteil nach vorne gezogen werden. Das verlängert das Glied sichtbar um rund zwei bis vier Zentimeter.

Eine Penisverdickung kann durch Eigenfett erzielt werden. Das zunächst an Bauch, Hüfte oder den Oberschenkel entnommene Fett wird speziell aufbereitet und schließlich unter die Penishaut injiziert. Realistisch ist eine Umfangerweiterung von etwa drei Zentimetern.

Beide Verfahren zur Penisvergrößerung erfolgen unter Narkose. Mindestens sechs Wochen nach dem Eingriff sollte auf Geschlechtsverkehr sowie Selbstbefriedigung verzichtet werden. Auch von sportlichen Aktivitäten und Vollbädern ist abzuraten. Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER berät Sie zu diesem Thema gerne Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Müller von Mann zu Mann in einem persönlichen Gespräch.

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