HODENSACKSTRAFFUNG

Der Hodensack, auch Skrotum genannt, ist eine Art Hauttasche außerhalb des Körpers, in der sich die Hoden befinden. Die darin verlaufenden Muskelfasern sorgen dafür, dass sich die Haut zur Temperaturregulierung glättet oder zusammenzieht. Mit zunehmendem Alter oder aufgrund genetischer Veranlagung kann es zum Hängen des Skrotums kommen. In manchen Fällen ist auch ein Überschuss der Haut für das Absinken verantwortlich. Neben optischer Beeinträchtigung führt das häufig zu unangenehmer Reibung, beispielsweise beim Tragen enger Kleidung. Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Müller behandelt bei uns im HAUT- UND LASERZENRTUM AN DER OPER eine solche Erschlaffung mittels Hodensackstraffung. Dabei wird überschüssiges Gewebe mit kleinen Schnitten entfernt. Um ein erneutes Hängen zu verhindern, ist es manchmal zusätzlich notwendig, den Hodensack nach oben zu verlagern. Verwendet werden dabei ausschließlich selbstauflösende Fäden. Der Eingriff dauert rund 1,5 Stunden und erfolgt unter Vollnarkose. Im Anschluss sollte auf körperliche Anstrengungen, Sport und Geschlechtsverkehr mindestens vier Wochen verzichtet werden.

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