LIFTING FÜR DEN INTIMBEREICH

Operationen im Intimbereich sind längst kein Tabuthema mehr. Um ästhetische Defizite auszugleichen und den Patienten wieder zu einem selbstbewussten, neuen Körpergefühl zu verhelfen, kommt im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER das minimalinvasive Lifting mittels koreanischer Fäden jetzt auch in der Intimregion zum Einsatz. Auf diese Art lassen sich zum Beispiel erschlaffte Schamlippen bei der Frau wieder anheben und straffen. Verwendet werden dünne Fäden aus Polydioxanon (PDO) oder Poly-L-Milchsäure (PLLA). Sie werden mit einer sehr feinen Nadel unter die Haut der äußeren Schamlippen gelegt. Bei Männern kann die Faden-Methode zur Hodensackstraffung angewendet werden. Form und Gestalt bleiben dabei erhalten. Wie bei den Schamlippen werden auch hier die resorbierbaren Fäden vorsichtig unter die Haut des Hodensacks platziert. Bei beiden Varianten bauen sich die Threads innerhalb von sechs bis acht Monaten wieder komplett ab. Der natürliche Lifting- und Glättungseffekt bleibt erhalten. Die Behandlung im Intimbereich findet unter örtlicher Betäubung oder Kurznarkose sowie ambulant statt. Nach der Behandlung muss eine Woche auf Sport, Saune und Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

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