Feine Stiche gegen Dellen

East meets west: CELLFINA & PDO-Fäden – der Meilenstein gegen Cellulite

Glatte Haut für zwei Jahre und länger

Ein echtes Ausrufezeichen in der Behandlung von Cellulite setzt jetzt das Münchner HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER, die dermatologische Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Stefan Duve, Dr. med. univ. Wolfgang Niederdorfer und Dr. med. Hans-Peter Schoppelrey. Als erste Praxis europaweit werden hier die lästigen Dellen mit einer so innovativen wie effektiven Kombinationsmethode aus dem brandneuen US-Gerät CELLFINA plus Fäden aus Polydioxanon (PDO) bekämpft, die im Beauty-Hotspot Südkorea entwickelt wurden. CELLFINA, ein minimalinvasives Treatment, hat gerade von der als kritisch geltenden amerikanischen Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) als einzige zugelassene Methode einen mehrjährigen Behandlungserfolg attestiert bekommen. In einer amerikanischen Multicenter-Studie mit 55 Patientinnen war das verbesserte Hautbild nach nur einer CELLFINA-Sitzung bei 98 Prozent der Probandinnen auch nach zwei Jahren noch vorhanden.

Nur ein winziger Piks …

CELLFINA funktioniert nach dem Prinzip der sogenannten Subzision. Bei diesem minimalinvasiven Eingriff werden die feinen, verkürzten Bindegewebsfasern, die von unten Zug auf die Haut ausüben und damit zusammen mit den prallen Fettzellen Dellen verursachen, gelockert. Die Behandlung findet unter örtlicher Betäubung statt, vorher wird jede Delle mit einem Kreis markiert. Ein kleines Handstück saugt die Haut in diesem Areal an, während ein Mikroskalpell direkt unter der Hautoberfläche die Gewebsbänder, auch Septen genannt, durchtrennt. Dadurch schnellt die Haut nach oben, das Gewebe polstert sich praktisch von innen her auf und sieht wieder deutlich glatter aus. Dr. Duve: „Besonders gut wirkt die Behandlung bei Frauen, die halbwegs normalgewichtig sind. Bei starkem Übergewicht erschwert die dickere Fettschicht unter der Haut mit dem damit verbundenen höheren Gewicht auf das Gewebe den Lockerungsprozess der Fasern.“

Perfekt eingefädelt

Nach der CELLFINA-Behandlung kommen die PDO-Fäden zum Einsatz. Sie bestehen aus einem Material, das seit mehr als 20 Jahren in der Chirurgie sowie Augenheilkunde eingesetzt wird. Die Fäden gelten daher als extrem sicher und werden vom Körper vollständig abgebaut. Mittels hauchdünner Spezialnadeln werden die Fäden über Kreuz vorsichtig unter die Haut gebracht, Blutgefäße und Nerven werden dabei selbstverständlich nicht verletzt. Durch den mechanischen Reiz der Nadel, aber auch durch den „fremden“ Faden an sich kommt es zu einer gewünschten Entzündungsreaktion in der Haut. Die aktiviert die sogenannten Fibroblasten, aufbauende Bindegewebszellen, und stimuliert so die Bildung von neuem Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure im Gewebe. Das wirkt wie ein stützendes Korsett unter der Haut und glättet so die Cellulitedellen. „Durch diese neue Kombinationsbehandlung können wir sowohl das wellige Erscheinungsbild der Cellulite als auch die Straffheit der Haut dramatisch verbessern“, so Dr. Duve.

Nach dem Eingriff kann es an den Einstichstellen und im Bereich der Fadenverläufe zu blauen Flecken, Schwellungen und leichten Schmerzen kommen. Narben treten in der Regel nicht auf. Meist ist man am Abend der Behandlung schon wieder „gesellschaftsfähig“ und kann normalen Aktivitäten nachgehen. Sport ist nach 15 bis 30 Tagen wieder erlaubt. Erste Ergebnisse sieht man häufig schon direkt nach der Behandlung. Einen deutlichen Unterschied bemerken die meisten Patienten dann nach zwei bis drei Monaten, innerhalb der nächsten acht bis zehn Monate kommt es zu weiteren Verbesserungen des Hauterscheinungsbildes.

Dauer: 20 bis 60 Minuten, je nach Ausprägung der Cellulite

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