BOTOX GEGEN HAARAUSFALL

Neben krankheits- oder genetischbedingtem Haarausfall kann auch eine angespannte Kopfhautmuskulatur die Ursache für den Verlust von Haaren sein. Chronische Verspannungen, zum Beispiel hervorgerufen durch Stress oder langes Arbeiten vor dem Bildschirm, führen zu einer Blut-, Sauerstoff- und Nährstoffunterversorgung der Kopfhaut. Die Haarwurzeln werden so nicht optimal genährt, verkümmern mit der Zeit, und es kommt zum sogenannten Spannungshaarausfall.

Im HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER nutzen wir für die Behandlung von spannungsbedingtem Haarausfall die sogenannte AC-Therapie. Nach der eindeutigen Diagnose mittels EMG-Messung kommt in diesem Fall Botolinumtoxin zum Einsatz. An mehreren Stellen im Stirn-, Schläfen- und Hinterkopfbereich wird der Wirkstoff gezielt in die verspannte Kopfhautmuskulatur injiziert. Behandelt werden ausschließlich die Muskelbereiche, die nicht mit der Gesichtsmimik in Verbindung stehen. Da die Injektion von Botox die Weiterleitung von Nervenimpulsen blockiert, kommt es zur Schwächung der Muskeln im Bereich der Kopfhaut. Die Blutgefäße können daraufhin die Haarfollikel wieder problemlos versorgen. Der Ausfall wird gestoppt, und die Haare wachsen wieder normal nach. Die künstlich herbeigeführte Entspannung tritt bereits wenige Tage nach der Behandlung ein. Für ein dauerhaftes Ergebnis sollte die Behandlung alle sechs Monate wiederholt werden.

Handelt es sich nicht um Spannungshaarausfall, sondern ist die Ursache eher genetisch, dann empfehlen unsere Haarexperten die Mesotherapie gegen Haarausfall. Weitere Informationen zu diesem Verfahren finden Sie hier.

 

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